Kerpen: Mehr Platz für Asylbewerber

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Die seit Jahren stark ansteigende Zahl von Asylbewerbern wirkt sich auch auf den Rhein-Erft-Kreis aus. Nachdem in Kerpen bereits im vergangenen Jahr weitere Unterbringungsmöglichkeiten für diese errichtet wurden, werden auch in diesem Jahr neue Wohncontainer aufgebaut. Der städtische Pressesprecher Erhard Nimtz teilte schon jetzt mit, dass auch das nicht ausreichen wird: „Da die Kapazitäten erschöpft sind, arbeiten wir bereits an einem neuen Unterbringungskonzept.“

Dabei handelt es sich nur bei einem kleinen Teil der Asylbewerber um Flüchtlinge aus Krisenregionen, der Großteil sind Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa. Nach Angaben von Nimtz gibt es momentan 166 Asylbewerber und Flüchtlinge in Kerpen. Davon kommen allerdings nur 21 aus sogenannten Krisenländern, wie Irak, Afghanistan und Syrien, wobei anzumerken ist, dass diese Krisen hauptsächlich durch Aggressionen der USA verursacht wurden.

Die meisten kommen hingegen aus Osteuropa, alleine 38 Prozent aus Serbien, Mazedonien, dem Kosovo und Albanien. Die Asylanträge von Personen aus diesen Ländern werden oft zu 100 Prozent abgelehnt, trotzdem kommen sie einige Monate nach Deutschland.

Ferdi Siepen vom Ausländeramt erklärte bereits im Jahr 2012, dass viele Menschen vom Balkan geradezu regelmäßig zum überwintern nach Deutschland kommen: „Sie können jetzt visafrei mit dem normalen Pass für drei Monate als Touristen einreisen.“ Melden sie sich dann mittellos, müssen sie vom Staat bis zu ihrer Abschiebung versorgt werden.

Das ist eine ganz offene Ausnutzung der deutschen Sozialsysteme. Doch anstatt etwas dagegen zu unternehmen, stellt sich die etablierte Politik einfach darauf ein. Dass solch ein Verhalten zu immer größeren Problemen führt ist jedem klar denkenden Menschen klar.

Da ist es nicht verwunderlich, dass bereits heute im Ausland Geschichten von einem Deutschland in dem Milch und Honig fließen kursieren. So ist die Zahl tschetschenischer Aslybewerber um über 500 Prozent angestiegen, weil dort unter anderem verbreitet wird, dass jeder Zuwanderer ein Begrüßungsgeld von 4.000 Euro erhält. Dass sich unter diesen Aslybewerbern auch eine nicht unerhebliche Zahl von islamischen Dschihadisten („Gotteskrieger“, die den Islam auch mit Gewalt durchsetzen wollen) befinden soll, tritt beinahe schon in den Hintergrund, wenn man die Auswirkungen auf unsere Sozialsysteme bedenkt.

Die etablierte Politik ist nicht bereit etwas gegen diese Zustände zu unternehmen, ganz im Gegenteil versuchen sie sogar den Asylbewerbern immer weiter entgegenzukommen. Quer durch alle im Bundestag vertreten Parteien zieht sich offensichtlich die Meinung, dass wir alle Probleme der Welt mit deutschem Steuergeld ausgleichen könnten.

Tatsächlich wird diese Politik in absehbarer Zeit dazu führen, dass unsere Sozialsysteme komplett zusammenbrechen. Die Asylbewerber werden dann einfach weiterziehen, während Deutsche, die jahrzehntelang in eben diese Systeme eingezahlt haben, ohne jede Unterstützung auf der Straße stehen.

Deshalb fordern wir die Grenzen endlich wieder zu schließen und Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abzuschieben. Deutsches Geld für deutsche Interessen!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

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