Kerpen: Propagandaartikel für Asylbewerber in Manheim

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Je mehr der Asyl-Wahnsinn eskaliert, desto mehr Mühe geben sich etablierte Politik und Medien der Bevölkerung einzureden, dass jeglicher Protest unmenschlich ist. Dabei verschweigen die Medien konsequent Missstände und veröffentlichen stattdessen lieber Propagandaartikel über, aus ihrer Sicht vorbildliche, deutsche Verblendete, welche die aufkommenden Probleme konsequent ignorieren.

Ein typisches Beispiel hierfür ist der Artikel „Neue Heimat im Geisterdorf Manheim“. (Kölner Stadt-Anzeiger) Zunächst einmal nimmt man eine ausländische Familie. Kinder erwecken eher Mitleid und außerdem verdrängt man so die Bilder von den tatsächlich in Massen alleine einreisenden Männern. An ihrer Seite stehen zwei ältere Deutsche, die den armen Flüchtlingen in allen möglichen Lebenslagen helfen, was sie sehr beglückt. Alles wird also fröhlicher durch die uns beglückenden „Flüchtlinge“, die ja auch unbedingt unsere Hilfe brauchen, weil ihnen in ihrem Heimatland Verfolgung und Bombenhagel drohen.

Doch ein kurzer Blick auf die tatsächliche Situation reicht, um die rosarote Multi-Kulti-Seifenblase zerplatzen zu lassen. So kommt die angebliche Flüchtlingsfamilie aus Armenien, ein Land in dem offensichtlich kein Krieg herrscht. Es handelt sich mithin nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern ganz einfach um Personen, die unser Asylsystem ausnutzen, um in Deutschland Leistungen zu erhalten. Möglich ist das weil momentan über 237.877 Asylanträge noch nicht entschieden wurde, da die Bearbeiter mit dem riesigen Ansturm vollkommen überfordert sind. (Presseportal)

Asylanträge aus europäischen Staaten und aus sicheren Staaten wie Armenien werden zu nahezu 100% abgelehnt, weil nicht einmal ansatzweise die Gründe für ein Asyl erfüllt werden. Die monatelange Wartezeit bis zur Ablehnung ist für sogenannte Flüchtlinge jedoch lukrativ, weshalb die Zahl der Asylbewerber aus diesen Staaten trotzdem jährlich zunimmt. Die Ablehnung des Antrages der im Artikel erwähnten Familie steht ebenfalls so gut wie sicher fest, was kurz anklingt, wenn von einer „ungünstigen Bleibeperspektive“ gesprochen wird.

Auch andere Probleme werden selbstverständlich nur in kleinen Nebensätzen angesprochen, wie beispielsweise die „gewisse Anspruchshaltung“ der Asylbewerber, die man auch ganz einfach Undankbarkeit nennen dürfte. Ein wirklicher Kriegsflüchtling ist froh über Sicherheit, Unterkunft und Verpflegung, Wirtschaftsflüchtlingen geht es hingegen nun mal nur darum, so viele Vorteile wie möglich zu erlangen, bevor die unvermeidliche Abschiebung folgt.

Jegliches Gerede von einer nötigen Integration, wie auch in diesem Artikel, ist daher auch Unsinn. Menschen, die unser Asylsystem für ihren wirtschaftlichen Vorteil ausnutzen, brauchen keine Integrationskurse, sondern so schnell wie möglich einen abgelehnten Asylantrag und eine Abschiebung.

Da die rund 70 Asylbewerber in Kerpen-Manheim größtenteils aus Osteuropa stammen lässt sich dieses Verfahren sicher beschleunigen. Die, von vorne herein selbstverständliche, Ablehnung in die Hand gedrückt und dann sollte ein großer Reisebus dieses Problem innerhalb eines Tages lösen. Man bräuchte nur Menschen an der Macht, die ein Interesse an einer Lösung haben und nicht in Wirklichkeit die Asylantenflut zur Überfremdung Deutschlands nutzen.

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