Kerpen: Sexuelle Belästigungen durch Asylanten

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Neben vielen anderen negativen Begleiterscheinungen hat uns die Asylflut auch eine Unmenge von Sexualstraftaten gebracht. Statt den in den Medien gezeigten Kindern mit Kulleraugen und ihren Familien kamen tatsächlich überproportional viele alleinreisende junge Männer ins Land, die zudem oft keinerlei Respekt vor westlichen Frauen haben. Die Vorgänge in Köln haben gezeigt, dass der Staat diesen Auswüchsen nahezu tatenlos zusieht. Und so verwundert es nicht, dass es auch bei uns im Kreis zu Belästigungen und Übergriffen kommt. Vor kurzem beschrieb eine Frau in einem sozialen Netzwerk eine Situation vor dem Kerpener Rathaus:

Am Rathaus tummeln sich merkwürdige Gestalten, Sprachen die ich nicht kenne, ich gehe auf der Seite wo der Notar ist…..Sie versuchen mich anzusprechen, rufen mir irgendwas hinter her….Ich gehe strammen Schrittes weiter…Plötzlich verfolgen mich 3 Typen….Versuchen mich auf Englisch anzusprechen….“ Hey Lady, you look so sweet….we will talk with you…stop now“!!! Sie sind nur noch ca 5-6 Meter hinter mir….In Höhe vom Kino überquere ich die Straße Richtung Parkplatz Euromaxx……Sie kommen mir hinterher…….Ich sehe eine Gruppe von Leuten…..Die Typen brüllen mir hinterher “ we will fuck you lady“ und lachen…….Ich gehe auf die Gruppe zu und spreche sie an……Die Typen stehen ca 15 Meter hinter mir……brüllen noch irgendwas…….Ich unterhalte mich mit den Leuten aus der Gruppe und bitte Sie mich ein Stück zu begleiten.

Glücklicherweise konnte die belästigte Frau sich zu einer Gruppe retten. Die Worte „we will fuck you lady“ von der sie verfolgenden Gruppe Asylanten lassen kaum einen Zweifel daran was passiert wäre, wenn es keine anderen Passanten gegeben hätte.

Viele andere Frauen berichten von ähnlichen Situationen und äußern offen ihre Angst dort überhaupt noch vorbeizugehen. Ein Problem, das wochenlang einfach von Stadt und Polizei ignoriert wurde. Einige Reaktionen:

Mir macht diese Ansammlung Angst,ich vermeide es dort im Bus auszusteigen oder dort abzufahren…man weiss es nie…
Erschreckend das man nirgends mehr alleine hin kann.
Ich hab nichts gegen Flüchtlinge, wenn jemand Hilfe braucht soll man helfen,aber sie sollen sich benehmen.
Sogar mein Mann (der nicht grade klein und schwach ist) geht abends mit uns ungern raus,weil er Angst um uns hat dass ne gruppe auf uns zukommt und er dann nichts machen kann…traurig ist das

Wenn ihr die meint die ich meine sind die eigentlich jeden Tag da oder ? … Haben auch am Kino letztens gewartet bis die weg waren .. Total besoffen und unberechenbar …

Würde es auch der Polizei melden. Die Leute stehen jeden tag da u pöbeln Leute an.. saufen usw… Es ist inzwischen unmöglich alleine spazieren zu gehen oder sonstiges

Es ist einfach nicht mehr sicher da.. passen sich kein Stück an… bedrängen die Frauen… Aber sobald wir was sagen sind wir ja rassistisch!!! Aber das man nicht mal Spazieren gehen kann ohne Angst zu haben ist völlig normal! Wir in unserem Land bekommen den Mund verboten! Geht gar nicht

Diese Gestalten sitzen JEDEN TAG da ich steige schon eine Station später aus weil ich Angst hab da vorbei zu gehen

Ähnlich wie bei den Vorfällen in Köln reagiert die Stadt erst, als das Thema in sozialen Netzwerken diskutiert wird. Die Ansammlung der Asylbewerber am Rathaus wird dadurch erklärt, dass dort kostenloses Freifunk-WLAN angeboten wird. Dieses wird daraufhin abgeschaltet und verstärkte Kontrollen durch Ordnungsamt und Polizei durchgeführt. Zudem soll daran gearbeitet werden in den Asylheimen selbst kostenloses WLAN anzubieten.

Die Lösung der Stadt besteht also einfach darin das Problem an einen anderen Ort zu verlagern, massive Belästigungen werden quasi durch eine verbesserte Internetanbindung noch belohnt.

Laut Polizei gab es zwar vielfältige Beschwerden wegen Ruhestörung, Vermüllung und Belästigungen, aber lediglich eine Strafanzeige wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“. Das ist übrigens auch der Hauptvorwurf der Kölner Silvesternacht, da man den Straftatbestand der „sexuellen Nötigung“ regelmäßig nicht als gegeben ansehen will.

Alleine die Tatsachenberichte im Kommentarbereich zeigen auf, dass es sich dabei keineswegs um einen Einzelfall handelte. Auch im Artikel der Rhein-Erft-Rundschau heißt es: Ein Kerpener User hatte die Idee, sich auf dem Stiftsplatz zu treffen. „Dort habe ich Frauen getroffen, denen es genauso ergangen ist wie mir“, berichtet Schulz. Das hat ihr ein wenig geholfen: „Ich merkte, ich bin mit meinem Problem nicht allein.“

Mit Blick auf die Kölner Ereignisse und die juristische Aufarbeitung (bisher wurden nur zwei Täter wegen sexuellen Übergriffen zu Bewährungsstrafen verurteilt) dürften sich viele Frauen den Gang zur Polizei jedoch direkt gespart haben.

Hinzu kommen selbstverständlich noch die unverbesserlichen „Refugees Welcome“-Verblendeten, die auch in diesem Fall wieder ihre typische Argumentationskette abzogen und versuchten die Opfer zum Schweigen zu bringen. Traurigerweise haben sie es oft geschafft, dass sexuelle Belästigungen „politisch korrekt“ verschwiegen werden, allerdings bricht ihre Meinungsmacht zunehmend zusammen. Während die „Das ist alles nur eine Lüge“-Linie in diesem Fall schnell zusammenbrach, weil es unzählige andere belästigte Frauen gab, erledigte sich auch ihre Hoffnung „Es waren zumindest keine Flüchtlinge“ schnell, als selbst der Bürgermeister in der offiziellen Stellungnahme schrieb, dass es sich „um Flüchtlinge aus der Landesunterkunft in der Boelcke-Kaserne“ handelte.

Auch die Argumentation „Vergewaltigungen und Belästigungen hat es immer schon gegeben“, erklärt niemandem wirklich, weshalb wir uns deshalb noch mehr Kriminelle ins Land holen müssen. Abgesehen davon, dass die jetzigen Übergriffe eine vollkommen neue Dimension haben und man anfangs das arabische Wort Taharrusch dschamā’i benötigte, um sie zu beschreiben.

Von dem Totschlagargument „Nazi, Rassist, Unmensch“ lassen sich auch zunehmend weniger Menschen beeindrucken. Kann es einem nicht eigentlich auch vollkommen egal sein, welche Meinung verwirrte Personen über einen haben, die unzählige sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen einfach hinnehmen und sich dabei noch moralisch höherstehend vorkommen? In Wirklichkeit handelt es sich bei ihnen nur um Feiglinge, die nicht in der Lage sind das Scheitern ihrer multikuturellen Traumvorstellung einzusehen und die es daher wie die drei Affen machen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!

Wir stehen hingegen klar für unsere Meinung ein: Jeder sexuelle Übergriff ist einer zu viel! Kriminelle Ausländer raus!

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Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

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