Kerpen: Überfremdungsfeier statt Tag der Deutschen Einheit

431358_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.de

Je mehr Probleme der multikulturellen Gesellschaft für jeden klar ersichtlich werden, desto stärker verschließen die Überfremdungsbefürworter ihre Augen und feiern ihre Multi-Kulti-Utopie ab. Da der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober von Muslimen sowieso schon lange ignoriert wird, da sie gerade an diesem Datum jährlich meinen einen Tag der offenen Moschee veranstalten zu müssen, dachte sich wohl auch der eingetragene Verein „Vielfalt der Kulturen in Kerpen“, dass man an diesem Tag ruhig ein „Fest der Kulturen“ durchführen kann.

Dabei durfte dann natürlich auch die Kerpener Bürgermeisterin Marlies Sieburg (SPD) nicht fehlen, die an diesem Tag offensichtlich nichts Besseres zu tun hatte. Neben türkischem Essen und einer afrikanischen Modeschau, durfte sie dann zumindest noch eine Rede halten, in der sie sogar das Wort Einheit untergebracht bekam: „Einheit in Vielfalt“.

Tatsächlich gibt es diese Einheit außerhalb von solchen gekünstelten Festen nicht. Ebenso wie ihre „Vielfalt“ keine wahre Vielfalt ist, sondern eben diese zerstört. Es gibt tatsächlich eine große Vielfalt von Kulturen auf der Welt, stopft man sie allerdings alle zusammen in eine sogenannte multikulturelle Gesellschaft gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie es enden kann:
Entweder die Menschen aus den verschiedenen Kulturen vermischen sich und heraus kommt am Ende ein Völkergemisch, ein seiner Wurzeln beraubter, kulturloser Einheitsmensch.
Oder die verschiedenen, nicht zueinander passenden Kulturen grenzen sich voneinander ab, es bilden sich Parallelgesellschaften. Beide Erscheinungen können wir in Deutschland bereits in Teilen beobachten.

Das deutsche Volk und die deutsche Kultur werden dabei immer weiter zurückgedrängt, wie man es auch in Kerpen sehen kann. Im Zeitungsbericht über das Fest wird geschrieben, dass bereits 20.000 Kerpener einen sogenannten Migrationshintergrund haben, 48.000 sind Deutsche. Damit stellen die Deutschen zwar in der Gesamtheit noch die Mehrheit, allerdings sind bereits fast 30 Prozent der Kerpener „Migranten“.

Teilweise genauere und noch besorgniserregendere Zahlen liefert der „Demografiebericht 2012“ der Stadt Kerpen. Dort wird der Ausländeranteil für das Jahr 2011 mit 10,4% angegeben, der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund jedoch nur mit „etwa doppelt so hoch“ umschrieben.

Konkreter wird es beim Anteil von „Schülern mit Zuwanderungsgeschichte“, also „Migranten“, an den Grundschulen im Schuljahr 2011/12. Insgesamt waren 37,5% der Schüler Migranten, teilweise liegt der Wert aber deutlich höher. So ist die deutsche Mehrheit an der KGS Mödrath bereits gekippt, 73,7% der Kinder hatten hier einen Migrationshintergrund, an der Ulrichschule ist man mit einem Anteil von 47,3% kurz davor gewesen.

In den Kindergärten ergibt sich ein ähnliches Bild. Insgesamt liegt der Anteil von Migranten bei 34,1%, es gibt aber eine ganze Reihe von Kindergärten wo es keine deutsche Mehrheit mehr gibt. So ist es in den Kitas „Sonnenschein“ (80% Ausländer), „Flohzirkus“ (72%), „Spielkiste“ (63,1%), „Zipfelmütze“ (61,2%) und Hummelburg (58%). Weitere standen im Jahr 2011 kurz davor und sind inzwischen wohl ebenfalls gekippt.

Statt Vielfalt findet in Deutschland viel eher eine Verdrängung und darauf folgend wohl eine Auslöschung des deutschen Volkes statt.

Wir wollen lieber wahre Vielfalt! Jedem Volk sein Land, jeder Kultur ihren Ort!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Kommentar verfassen