Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts der Bestechung und der gewerbsmäßigen Bestechlichkeit. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 32 Jahre alten Mitarbeiter und eine 53-jährige Mitarbeiterin des städtischen Immobilienunternehmens GAG sowie eine 51 Jahre alte Mitarbeiterin des Amts für Wohnungswesen. Sie sollen von „Flüchtlingen“ hohe Geldsummen erhalten haben, um diesen bevorzugt Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen sie die übliche Warteliste und die Vergabekriterien für Wohnungen ignoriert haben.

Laut ersten Erkenntnissen sollen pro vermittelte Wohnung 3000 Euro geflossen sein, welche die Verdächtigen gleichmäßig untereinander aufteilten. Insgesamt soll es dabei um Fälle im zweistelligen Bereich gehen, weshalb sie so mindestens 30.000 Euro erbeutet hätten.

Die illegale Masseneinwanderung im Rahmen der Asylkrise ist ein riesiges Geschäftsfeld. Neben den unzähligen legalen Einkommensmöglichkeiten durch Unterbringung, Verpflegung, Sozialdienste, usw. bereichern sich auch viele Personen illegal daran, oft auch in direkter Zusammenarbeit mit den angeblichen „Flüchtlingen“, wie unter anderem auch eine Razzia in einem Asylbewerberheim in Leverkusen zeigte, wo sich eine ganze kriminelle Vereinigung aus Asylbewerbern, Sicherheitsmitarbeitern, Mitarbeiterinnen einer Reinigungsfirma, sowie drei Angestellten einer Hilfsorganisation gebildet hatte, um gezielt Diebstähle zu begehen und die erbeuteten Dinge anschließend zu verkaufen. „Nebenbei“ betrieb man auch noch Drogenhandel.

Man sollte all diese legalen und illegalen Geschäftsinteressen nicht vergessen, wenn man sich mal wieder darüber wundert, dass viele immer noch die Vorteile der Grenzöffnung betonen. Neben einigen hoffnungslos Verblendeten sind darunter viele bei denen rein eigensüchtige, wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen.

Ganz nebenbei macht diese Geschichte auch wieder auf ein anders Problem aufmerksam. Während jeder bedürftige Deutsche, der auf Sozialleistungen angewiesen ist, dazu gezwungen ist seine Vermögensverhältnisse bis auf den letzten Cent offenzulegen und ihm ansonsten teils drakonische Strafen drohen, laufen unzählige „Flüchtlinge“ mit tausenden Euro durchs Land und erhalten vollkommen unbehelligt alle Leistungen, die das Gesetz vorsieht. Eine Prüfung der Finanzverhältnisse existiert nicht, ganz im Gegenteil fallen regelmäßig Asylbewerber auf, die sich das blinde Vertrauen der Ämter in die Aussagen von „Flüchtlingen“ zunutze machen und gleich mehrfach abkassieren. Eine weitere unglaubliche Frechheit, die Deutsche im eigenen Land zu Bürgern zweiter Klasse degradiert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

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