Köln: Sexueller Übergriff durch Asylanten im Zündorfer Schwimmbad

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In ganz Deutschland kommt es regelmäßig zu sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber, oft finden diese auch mitten in der Öffentlichkeit in Schwimmbädern statt, so zum Beispiel in Oberhausen, Norderstedt oder in Herrenberg. Nun hat es auch ein 12-Jähriges Mädchen in Köln getroffen.

Im Zündorfer Schwimmbad wendete sich das Mädchen an einen Bademeister und berichtete von einem 45-jährigen Mann unsittlich berührt worden zu sein. Dieser hatte zu diesem Zweck gemeinsam mit fünf anderen Männern am Ende der Rutsche einen Stau verursacht. Wie viele Opfer es davor schon getroffen hatte ist unbekannt.

Nach dem Bericht des Mädchens griff die Badeaufsicht ein und hielt die sechs Männer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Sie wurden daraufhin festgenommen. Die Täter stammen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak und sind 17, 19, 22, 23, 24 und 45 Jahre alt. Bei fünf der sechs Tatverdächtigen handelt es sich um Asylbewerber. Nach kurzer Zeit wurden sie von der Polizei wieder entlassen.

Im Januar hatte ein Fall aus Zwickau für überregionale Aufregung gesorgt. Dort hatte die Stadt Asylbewerbern den kostenlosen Eintritt ins Schwimmbad erlaubt. Daraufhin kam es zu Belästigungen von Frauen, Asylbewerber wollten sogar gewaltsam in die Umkleidekabine für Frauen und Mädchen vordringen. Außerdem wurde von ihnen im Whirlpool onaniert und das Nichtschwimmerbecken als Toilette genutzt.

Die völlige Hilflosigkeit der politisch korrekten Verantwortlichen zeigte sich nach den Vorfällen. Zwickaus Pressesprecher Mathias Merz kündigtezwei Gesprächsrunden“ an, zusätzlich wolle man „die Badeordnung überarbeiten, durch Piktogramme ergänzen, damit eindeutig wird, was erlaubt und was verboten ist„. Außerdem könne man in „Deutschkursen Asylbewerber auf Verhaltensregeln in Bädern hinzuweisen„. Die „Refugees Welcome“-Fraktion redet sich also weiterhin ein, dass die „Flüchtlinge“ da nur etwas falsch verstanden haben.

Wohlgemerkt passieren all diese Vorfälle bereits jetzt. Wenn im Sommer die wirkliche Zeit fürs Schwimmbad gekommen ist und deutsche Frauen allgemein leichter bekleidet aus dem Haus gehen, darf man sich schon jetzt auf eine wetere Verschlimmerung der Situation gefasst machen.

Bildquelle: Rainer Sturm | pixelio.de

 

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