Köln: Übergriffe auf Asylbewerber wohl frei erfunden

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Die angeblichen sexuellen Übergriffe auf Asylbewerberinnen in einem Asylheim in Köln-Humboldt-Gremberg waren anscheinend frei erfunden. Nach umfangreichen polizeilichen Ermittlungen blieb von den ursprünglichen Vorwürfen absolut nichts übrig.

Offensichtlich handelte es sich bei der Aktion, die maßgeblich durch einen offenen Brief der linksextremen Gruppe „Dignity for Refugees Cologne“ angestoßen wurde, lediglich um eine PR-Aktion. Da zwar sofort überregional von den Vorwürfen berichtet worden war, die jetzigen ernüchternden Ergebnisse der Untersuchung es jedoch nur in die lokalen Medien geschafft haben, ist diese Taktik teilweise aufgegangen.

Während es Linksextremisten bei solchen Aktionen darum geht in den Medien ihr Bild von armen, verfolgten Flüchtlingen aufrechtzuerhalten, das durch die Realität erhebliche Risse erlitten hat, erhoffen sich viele Asylbewerber durch solche Vorwürfe schneller eigene Wohnungen zu erhalten.

Ihr vermutliches Hauptziel die Kölner Silvesternacht durch solche Vorwürfe zu relativieren, ist nicht aufgegangen.

Während Linksextremisten hier Zuwanderer lediglich zu Falschaussagen auffordern, haben sie beispielsweise in Idomeni illegale Zuwanderer dazu motiviert durch einen Fluss zu waten, um illegal die Grenze nach Mazedonien zu überqueren. An einer anderen Grenze griffen Linksextreme gemeinsam mit Invasoren die Grenzschützer an und schleppten gezielt die wenigen Kinder mit ins Tränengas. Dies dient einzig dazu die gewünschten Bilder zu erzeugen, um in der Heimat die eigenen wirren politischen Ansichten durchzusetzen. Dafür werden auch bewusst, unter dem Tarnmantel angeblicher „Humanität“, Menschenleben in Gefahr gebracht.

Die tatsächlichen Zustände sehen aber deutlich anders aus. Denn während man wilde Lügengeschichten von Übergriffen auf Asylbewerber in die Welt setzt, musste die Polizei auch in Köln Humboldt-Gremberg bereits mehrere Razzien gegen ins Land strömende ausländische Kriminelle durchführen. Sowohl im Januar, als auch im März, gab es größere Razzien, bei denen viele Anzeigen geschrieben und mehrere Ausländer festgenommen wurden. Unter anderem wurden bei den Einsätzen Drogen, Waffen und Diebesgut gefunden.

Der Partei „Die Linke“ fiel daraufhin nicht besseres ein, als dieses „massive und gehäufte Vorgehenn der Polizei in den Stadtteilen Kalk und Humboldt-Gremberg zu kritisieren. Ihrer Ansicht nach handelt es sich dabei um diskriminierendes, rassistisches Vorgehen. Normale Menschen machen sich Gedanken über die verfehlte Ausländer- und Asylpolitik, wenn sich die Straftaten von Ausländern häufen. Unverbesserliche Linksextreme versuchen offensichtlich lieber Diskussionen mit dem Totschlagargument „Rassismus“ zu unterdrücken und erfinden ihre eigenen Phantasiegeschichten.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

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