Köln/REK: Razzia gegen Zigeuner-Clan

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Am frühen Morgen des 25.01.2016 wurden 15 Mitglieder einer Bande festgenommen, die über mehrere Jahre in großem Stil Drogen verkauft haben sollen. Alle Festgenommenen sollen zu einem aus Serbien stammenden Zigeuner-Clan gehören.

Während der Schwerpunkt der Maßnahmen am Kölnberg im Kölner Stadtteil Meschenich lag, wurden auch Wohnungen im Rhein-Erft-Kreis, in Bonn und in Euskirchen durchsucht. Dabei wurden ein fünfstelliger Bargeldbetrag und weitere Beweismittel sichergestellt.

In den vergangenen Jahren soll die Bande Heroin und Kokain in einem hohen zweistelligen Kilogrammbereich verkauft haben, wodurch sie Millionen von Euro verdiente. Dabei sei sie mit größter Brutalität vorgegangen, regelmäßig kam es zu Körperverletzungen und Erpressungen.

Die Polizei spricht von einer „deutschen Großfamilie mit jugoslawischen Wurzeln“, was bedauerlicherweise wohl bedeutet, dass wieder einmal ein Haufen krimineller Ausländer eingebürgert wurde. Für die ewigen Realitätsverleugner hat dies den Vorteil, dass alle begangenen Straftaten in der offiziellen Polizeistatistik als Taten von Deutschen aufgeführt werden, da dort kein Migrationshintergrund erfasst wird. Ein beliebtes Mittel die massive Ausländerkriminalität statistisch zurechtzustutzen und gleichzeitig die der Deutschen in die Höhe zu treiben.

Während die Boulevardpresse über einen aus Serbien stammenden Roma-Clan als Tatverdächtige berichtete, verschweigen Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau die Herkunft der Täter politisch korrekt.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

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