Kriegstreiber im Ruhestand

Quelle: Uwe Duwald/ pixelio.de

 

Der Konflikt in der Ukraine hält weiterhin ganz Europa in Atem.

Doch bereits jetzt schon scheint klar zu sein, dass man sich auf einen lange andauernden bewaffneten Konflikt einstellen kann; dies gab der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski in seinem Artikel in einem Politico Magazine an.

Zbigniew Brzezinski gilt neben dem Kriegstreiber Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Strategen. Er war unter anderem der erste Direktor der Trilateralen Kommission(Trilateral Commission).

 Zbigniew Brzezinski schrieb weiter in seinem Artikel, dass er US-Präsident Obama raten würde, sich die Bewaffnung der Ukrainer vorzubehalten. Denn diese sollen dann laut Brzezinski die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf hineinziehen. Denn nur so lasse sich Russland in diesen Konflikt verwickeln und in die Knie zwingen.

Denn im offenen Feld hätten die Ukrainer keine Chance. Eine erfolgreiche Stadtverteidigung sei nur dann möglich, wenn die ukrainischen Verbände über Panzerfäuste und panzerbrechende Waffen verfügen würden. Natürlich sollen die Ukrainer diese Waffen vom Westen erhalten.

Die Strategie dahinter, so schreibt Brzezinski, sei, dass der massive Häuser- und Straßenkampf hohe Kosten für Russland mit sich bringen würde. Diese könnten die Russen jedoch auf lange Sicht nicht aufbringen.

Es ist doch immer wieder verblüffend, wie offen die alten Kriegstreiber der USA mit ihren gespaltenen Zungen auch noch im Ruhestand Zwietracht säen und somit Leid und Tod hervorrufen.

Wir setzten uns entschieden gegen einen Krieg mit Russland ein.

Es darf nicht zu einem erneuten Blutfließen in Europa kommen.

Deswegen fordern wir:

Stoppt die Kriegstreiber und deren Handlanger!


Bildquelle: Uwe Duwald | pixelio.de

 

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