Kriminelle Libanesen genießen Narrenfreiheit

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Gestern berichtete die BILD über Hunderte von Schwerverbrechern aus dem Libanon, die trotz ihrer Taten nicht abgeschoben wurden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Körperverletzungen, schweren Raub, Drogenhandel und Zuhälterei. Oft in Dutzenden von Fällen pro Person.

Das Problem existiert schon lange und wurde auch schon von seriöseren Medien aufgenommen, da es sich kaum noch verheimlichen lässt. Der in viele kriminelle Aktivitäten verstrickte kurdisch-libanesische Miri-Clan hat es sogar schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht. Über 30 Jahre treibt diese Großfamilie hier ihr Unwesen, ohne dass ihnen etwas entgegengesetzt wird, ganz im Gegenteil expandieren sie inzwischen und breiten sich auf viele deutsche Großstädte aus.

Doch das Problem beschränkt sich nicht auf diesen einen Familien-Clan. Die Libanesen sind ein ganz besonderes Merkmal dafür, wie unser Staat von Ausländern ausgebeutet wird, die zwar hier leben, aber unsere Gesellschaft verachten. Rund 90% der Libanesen in Deutschland beziehen Hartz 4, für diese staatlichen Gelder bedanken sie sich mit einer weit überproportionalen Kriminalität.

Der Staat beweist auch ihnen gegenüber seine Schwäche und Nachgiebigkeit gegenüber ausländischen Kriminellen. Während regelmäßig neue Einsatzgruppen gegen Rechts gebildet werden, um unliebsame Oppositionsgruppen zu verfolgen, hat der Staat vor ausländischen Kriminellen in vielen Vierteln bereits kapituliert. Anstatt das Problem endlich zu bekämpfen, werden jene bekämpft, die auf das Problem aufmerksam machen.

Dadurch wird es immer schlimmer. Beschränkte sich beispielsweise der Miri-Clan zunächst auf Bremen, gibt es inzwischen größere Ableger von ihnen auch in anderen Städten, wie Berlin oder Essen. Auch in Kiel machen sie sich breit, hier besonders in Kiel-Gaarden.

Dazu brachte der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag einen interessanten Artikel, der exemplarisch aufzeigt, was auch in vielen anderen deutschen Großstädten inzwischen Alltag ist: Aus früheren Arbeitervierteln werden Ausländerghettos, mit extrem vielen Arbeitslosen und einer hohen Kriminalitätsrate. So haben über 50% der Bewohner von Kiel-Gaarden inzwischen einen sogenannten Migrationshintergrund, sind also faktisch Ausländer.

Die Parallelgesellschaft manifestiert sich hier inzwischen ganz offen. „Kioske verkaufen Tageszeitungen in mehreren Sprachen und jedes zweite Geschäft bietet importierte Waren aus aller Herren Länder an. Man geht zum türkischen Arzt und zum Friseur aus dem Libanon“

Bereits 2006 zeigte sich wozu so etwas langfristig führt, als dort Ausländer, die in Kontakt mit Al-Kaida standen und in die Kofferbomben-Attentate verwickelt waren, festgenommen wurden. Seitdem hat sich die Situation weiter verschlechtert. Anfang 2011 wurde mitten am Tag ein 30-jähriger geradezu hingerichtet, von einer Gruppe libanesischer Kurden. Nach Aussagen der Personen vor Ort ging es dabei wohl um Schutzgelderpressung.

Der Staat steht dem ganzen hilflos gegenüber. Probleme mit ausländischen Kriminellen werden grundsätzlich lieber unter den Teppich gekehrt, da sie nicht in die Multi-Kulti-Utopie passen, welche die etablierten Politiker immer noch vertreten. Wird doch mal versucht vereinzelt durchzugreifen, versandet das schnell. Der Libanon lehnt es beispielsweise einfach ab, kriminelle Libanesen wieder aufzunehmen, die in Deutschland abgeschoben werden sollen, unabhängig davon ob Papiere ihre Herkunft beweisen oder nicht. Dem kann unser in solchen Fällen schwächlich agierender Staat anscheinend nichts entgegensetzen. So verbleiben diese Kriminellen einfach im Land und werden sich, so wie bereits in den letzten Jahrzehnten, weiter vermehren und ausbreiten.

Wir lehnen es ab solange zu warten bis diese Probleme unlösbar werden. Dauerhaft arbeitslose und erst recht kriminelle Ausländer müssen sofort abgeschoben werden. Weigern sich die Heimatländer diese wieder aufzunehmen, hat Deutschland durchaus mehr Möglichkeiten, als zu resignieren und gelegentlich zaghaft nachzufragen. Der Libanon erhält beispielsweise jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag an Entwicklungshilfe von Deutschland, dazu kommen weitere Ausgaben, die dem Land direkt zugute kommen, womit man jährlich schon bei einem dreistelligen Millionenbetrag ist. Das ist weit mehr, als das jährliche Bruttoinlandsprodukt des Libanon. Auf diese Gelder werden sie wohl kaum verzichten wollen. Dafür haben sie dann gefälligst auch ihre unserem Land schadenden Bürger wieder zurückzunehmen! Ähnlich sehen die Verhältnisse bei anderen Ländern aus.

Es ist also durchaus möglich, die selbstzerstörerische deutsche Ausländerpolitik radikal zu ändern. Man muss nur den Willen haben. Diesen haben die etablierten Politiker nicht, weshalb sie endlich ausgetauscht werden müssen. Die Probleme wurden lange genug ignoriert oder verharmlost!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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