Kulturverfall und Islamisierung

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Vor kurzem wurde uns von einem Leser ein Foto aus dem Kaufland in Kerpen zugesandt, wo man im Verkauf aus den traditionellen Schoko-Osterhasen neutrale „Sitzhasen“ gemacht hat. Das hat uns zu diesem Artikel motiviert, in dem wir allgemein auf die Verdrängung, aber auch Selbstaufgabe unserer Kultur eingehen wollen.

Der „Sitzhase“ ist hierbei ein kleines, aber weiteres klares Zeichen für die Selbstaufgabe unserer Kultur in vorauseilendem Gehorsam. In diese Reihe gehören ebenso andere Ereignisse, wie die Umwidmung des St. Martin-Festes in „Lichterfest“ oder von Weihnachtsmärkten in „Wintermärkte“. Einzeln sind dies alles nur Mosaiksteine, zusammengesetzt ergeben sie aber ein klares Bild.

Ohne vorausgehende Proteste Kulturfremder erblickt der untertänige Deutsche hier eine mögliche Diskriminierung des Fremden, weil er mit unserer Kultur konfrontiert wird, weshalb man bereitwillig seine eigene Kultur aus dem öffentliche Raum verbannt. Letztendlich nur ein Zeichen für die traurige Verachtung der eigenen Kultur.

So ist es üblicherweise jedem Fremden bewusst, dass er in einem fremden Land auch auf eine fremde Kultur trifft, viele Menschen fahren gerade für dieses Erlebnis gerne in den Urlaub. Gerade wenn man nicht als Tourist kommt, sondern sich dauerhaft in der Fremde ansiedeln möchte, ist es an sich unerlässlich, dass man sich im besten Falle der Mehrheitskultur anpasst oder sie zumindest akzeptiert. Das hat nicht ansatzweise etwas mit Diskriminierung zu tun.

Viel mehr werden hier bedenkenlos jahrtausendealte deutsche Bräuche innerhalb weniger Jahre auf dem Altar der angeblich multikulturellen Gesellschaft geopfert. Sowohl das Osterfest hat seinen Vorgänger bereits in germanischen Feiern zum Frühlingsanfang und besonders zur Tag-Und-Nacht-Gleiche, die heute manche Gruppen als Ostara-Feste wieder aufleben lassen, aber auch das Weihnachtsfest hat seinen germanischen Vorgänger im Julfest. Es handelt sich dabei also um elementare Bestandteile unserer Kultur.

Durch die bewusste Verdrängung unserer Kultur entsteht ein Vakuum, das entweder überhaupt nicht ausgefüllt wird, womit wir statt in einer angeblich multikulturellen Gesellschaft tatsächlich in einer kulturlosen Gesellschaft enden, oder das durch eine fremde Kultur ersetzt wird.

Die staatenlose Weltfinanz arbeitet momentan hauptsächlich an der ersten Alternative. Ihnen geht es rein darum den Konsum anzuregen. Sie sehen den Menschen dementsprechend auch nicht als Kulturwesen, sondern auf der einen Seite als Humankapital, das Waren herstellt und auf der anderen Seite als Konsumzombie, der Waren kauft.

Bestehende Kulturen haben für sie zum einen den Nachteil, dass der Mensch wesentlich tiefergehende Werte hat durch die er sich definiert, als den reinen Konsum in dem es nur noch darum geht stets das größte, neueste und teuerste Produkt zu besitzen. Zum anderen ist es natürlich wesentlich leichter mit seinen Produkten überall den gleichen Konsumzombie anzusprechen, als auf regionale Unterschiede und kulturelle Besonderheiten Rücksicht zu nehmen.

Ein Beispiel dafür ist das in Deutschland seit einigen Jahren wieder flächendeckend eingeführte Halloween-Fest, das ursprünglich hauptsächlich noch in den USA verbreitet war. Dieses lässt sich zwar teilweise auf das keltische Samhain-Fest zurückführen und hätte damit zumindest im gesamteuropäischen Kontext traditionelle kulturelle Hintergründe, wurde aber unter Auslassung jedes kulturellen Anspruches als reines Konsumfest aus den USA reimportiert.

Neben dieser Verdrängung und Zerstörung unserer Kultur erleben wir aber gleichzeitig die andere Alternative, die Ersetzung durch eine fremde Kultur. Während nämlich große Teile der Deutschen bereitwillig ihre eigene Kultur aus dem öffentlichen Raum verdrängen, sind besonders Anhänger des Islam daran interessiert ihrem Glauben und ihrer Kultur einen wesentlich größeren Raum zu erobern.

Für jeden ersichtlich wird das, wenn man das Verhalten der Supermärkte ansieht. Obwohl sich wohl kaum jemand über Osterhasen empört hat, werden diese umbenannt, gleichzeitig werden jedoch überall Theken eingerichtet, um Produkte zu verkaufen, die ausschließlich „halāl“, also nach islamischen Recht erlaubt, sind.

Obwohl es dagegen massive Proteste gibt, werden diese Verkaufsstände meist beibehalten. Besonderen Protest gibt es dabei gegen das verkaufte Fleisch, da die Tiere geschächtet werden. Dabei wird ihnen, meist ohne jede Betäubung, die Kehle aufgeschnitten, um sie dann ausbluten zu lassen. Dadurch entsteht für die Tiere unnötiges Leid. Obwohl manche islamische Gelehrte auch die Betäubung für „halāl“ erklärt haben, sieht das der Großteil der Muslime anders, weshalb nicht von dieser grausamen Methode abgelassen wird. In der Diskussion um ein allgemeines Schächtverbot spielt es zudem eine Rolle das auch Juden nur Fleisch von geschächteten Tieren essen.

Nach der allgemeinen Gesetzeslage ist das Schächten in Deutschland nämlich als Tierquälerei verboten. Für Religionsgruppen werden jedoch Ausnahmen gemacht, um diese in ihrer Religionsfreiheit nicht einzuschränken. Unserer Meinung nach ist das aber nur ein Scheinargument.

Denn auch in der christlichen Bibel wird an sich die Schächtung von Tieren gefordert, man ist aber trotzdem schon lange von dieser grausamen Methode abgekommen. In der Bibel stehen auch andere Dinge, wie der Befehl Frauen zu steinigen, die vor der Ehe Sex hatten: „Ist’s aber die Wahrheit, dass das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen“. Trotzdem würde wohl niemand behaupten, dass das Verbot der Steinigung eine Beschränkung der Religionsfreiheit darstellt.

In einem aufgeklärten Land sollte der Schutz von Menschen und Tieren vor Grausamkeit wohl über der zwanghaften wörtlichen Auslegung uralter Religionstexte stehen. Wer darauf besteht solche Praktiken auszuführen, kann dies problemlos in islamischen Ländern tun.

Auch die Errichtung von Prunkmoscheen hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, dafür würden auch wesentlich unauffälligere Bauten reichen, sondern mit einer bewussten Eroberung öffentlichen Raums.

Bewusst werden hier die Normen des Zusammenlebens abgelehnt, es bilden sich komplette Parallelgesellschaften. Während deutsche Gerichte in Familien- und Erbrechtsfälle schon lange dazu übergegangen sind sich bei islamischen Beteiligten an die „Scharia“ zu halten, also die Gesetze des Islam, zieht man es in manch einem Ausländerviertel gleich vor direkt zum islamischen Schiedsgericht zu gehen. Hier entwickelt sich eine Paralleljustiz, die unsere Institutionen nicht anerkennt.

Während die deutsche Kultur also aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird, weil man Angst hat damit Zuwanderer zu brüskieren, leben diese ihre Kultur ungehemmt aus und stellen immer dreistere Forderungen. Dass bei so einem Verhalten die in keiner Form wehrhafte Kultur letztendlich verschwinden wird ist selbstverständlich. Daher muss man sich konsequent gegen jede Zurückdrängung unserer Kultur stellen.

Deutschland ist das Land der Deutschen und maßgeblich ist hier unsere Sprache, unser Volk und unsere Kultur. Jeder, dem das nicht passt, kann gerne in sein Heimatland zurückkehren!

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