Landtagswahl 2017: Unterstützungsunterschrift für DIE RECHTE leisten!

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Am ersten Augustwochenende wurde eine Landesliste gewählt, mit welcher die nationale Oppositionspartei bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 ins Rennen geht. Um auf dem Stimmzettel zu stehen, muss jedoch eine Hürde übersprungen werden, die verhindern soll, dass bei Wahlen zahllose Kleinstparteien ohne nennenswerte Resonanz auf dem Stimmzettel stehen: 1000 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten müssen gesammelt und beim Landeswahlleiter eingereicht werden, um den Wahlantritt zu komplettieren. Nationale Aktivisten in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, den Wahlantritt mit einer Unterschrift zu unterstützen, um radikalen Protest auch auf dem Stimmzettel zu verankern.

So funktioniert die Unterstützungsunterschrift:

Unterschreiben darf jeder, der

-seinen Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen hat und

-mindestens 18 Jahre alt ist.

Die Unterschriften werden durch DIE RECHTE bei den lokalen Einwohnermeldeämtern beglaubigt, eine Veröffentlichung der Daten erfolgt selbstverständlich nicht und ist obendrein auch gesetzlich verboten – ihr müsst euch also keine Sorge machen, demnächst als Unterstützer im Internet aufgeführt zu sein. Für wen ihr bei der Landtagswahl stimmt, ist zudem nebensächlich: Ihr unterschreibt lediglich für einen Wahlantritt, ob eure Stimme dann anschließend bei der NPD, AfD oder vielleicht doch bei DIE RECHTE landet, ist jedem selbst überlassen.

Vordrucke für Unterstützungsunterschriften können per E-Mail unter kontakt@dortmunds-rechte.com in größerer Stückzahl angefordert werden, außerdem kann das Formular hier (!) selbst ausgedruckt werden, ihr müsst anschließend lediglich eure Daten einfügen und es per Post an folgende Adresse senden:

DIE RECHTE NRW
Postfach 880 168
44082 Dortmund

Bitte achtet darauf, das Formular vollständig selbst handschriftlich (!) auszufüllen, mit Ort, Datum und Unterschrift, vorgefertigte Formulare sind nicht gültig.

Helft mit, den Wahlantritt zu realisieren: Nationalen Widerstand leisten, auf der Straße und in den Parlamenten!

Quelle: dortmundecho.org

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