Legale Tiervergewaltigung

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Ein längst überfälliges Gesetz soll endlich wieder verschärft werden.

Dies fordern zumindest nach Angaben von „n-tv“ einige Tierverbände. Dabei handelt es sich um das Gesetz welches den sexuellen Kontakt zwischen Mensch und Tier erlaubt.

Das Gesetz wurde 1969 so gelockert, dass der Tatbestand des sexuellen Kontakts zwischen Mensch und Tier nicht mehr strafbar ist. Dies wollen jetzt aber einige Tierschutzverbände geändert haben.

Grund für diese Änderung soll sein, dass nach Expertenangaben Tiere in Deutschland in erheblichem Ausmaß sexuell missbraucht werden. In speziellen perversen Internet-Foren tauschen sich tausende Mitglieder über diverse Techniken mit Tieren aus. Dies kritisiert beispielsweise der Bundesverband praktizierender Tierärzte.

Des Weiteren soll es in Deutschland Bauernhöfe geben, die Tiere speziell für solche abnormalen Praktiken vermieteten.

Weiteren Angaben zufolge soll die Novelle des Tierschutzgesetzes am Mittwoch im Agrarausschuss beraten werden. Erst Mitte Dezember sei der Beschluss des Gesetzes dann auch endlich als Thema im Plenum des Bundestags vorgesehen.

Doch Widerstand von der Perversenfront kommt jetzt schon auf, so will der Verein ZETA (Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung), der sich für die Rechte von Zoophilen (Menschen die sexuellen Kontakt mit Tieren haben) einsetzt, gegen das Gesetz klagen. Dies bestätigte der ZETA-Vorsitzender Michael Kiok gegenüber der linksextremen Zeitung „taz“.

Wir fordern schnellstmögliches Handeln, gerade von den Damen und Herren im Bundestag. Das Gesetz, welches den sexuellen Kontakte zwischen Mensch und Tier erlaubt, muss radikal verschärft werden. Eine Tiervergewaltigung darf nicht mehr geduldet oder verschwiegen werden. Das widernatürliche Treiben muss so hart bestraft werden, dass die Strafen eine klare Abschreckung darstellen, um weiteres Leid von Tieren durch diese Praktiken zu verhindern!

 

Stoppt die legale Tiervergewaltigung!

 

Quelle | N-TV

Bildquelle | Thomas Schmidt  / pixelio.de

 

One Response to Legale Tiervergewaltigung

  1. Adebar sagt:

    Hier ein Artikel zum Thema:

    Zoophile gegen das Tierschutzgesetz – „Lecken oder lecken lassen“

    „Sexuelle Tierliebe hat nichts mit Tierquälerei zu tun, meint Michael Kiok, Lobbyist für die Rechte der Zoophilen. Er lebt mit seiner Hündin Cessie zusammen.

    taz: Herr Kiok, Sie bezeichnen sich als „zoophil“ – was heißt das?

    Michael Kiok: Dass ich mich emotional und sexuell zu Tieren hingezogen fühle. Ich lebe mit Cessie, einer achteinhalbjährigen Hündin, zusammen.

    Wie viele Zoophile gibt es in Deutschland?

    Das kann niemand seriös beantworten, da die meisten Zoophilen sich verstecken. Ich schätze, wir sind mehr als 100.000 Zoophile in Deutschland….“

    Das kranke Interview gibt es vollständig hier:

    http://www.taz.de/Zoophile-gegen-das-Tierschutzgesetz/!106197/

    Bitte auch die teilweise widerlichen Kommentare lesen!

    Gruß aus dem hohen Norden

    Adebar

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