Linke Demonstration gegen „HoGeSa“

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Die Massendemonstration gegen die Islamisierung in Köln mit über 4000 Teilnehmern fand schon vor mehr als zwei Wochen statt, doch der mediale Sturm der Entrüstung hält weiterhin an. Noch immer berichten die Medien täglich mit immer kurioser werdenen Schlagzeilen über die Demonstration.

Doch nicht nur die Presse ist weiterhin außer Rand und Band, sondern natürlich auch das gesamte linksextreme Spektrum. Denn gerade für die Linksextremisten war die riesige Demonstration wie ein Schlag ins Gesicht. Dass so viele Menschen gemeinsam ein Zeichen setzten gegen Islamisierung und Überfremdung, und dass gerade auch noch in der Multikuli Hochburg Köln, ist für jeden dieser Steinzeit – Kommunisten unbegreiflich.

Dass die Linksextremisten auch nach mehr als zwei Wochen über diesen Schock noch nicht hinweg gekommen sind, äußerte sich in einer panischen Reaktion: Man organisierte nur einen Sonntag später am 02. November eine Demonstration gegen Hooligans und „rechte Gewalt“.

Die Demonstration wurde selbstverständlich von einem linken Bündnis angemeldet. Dem Aufruf folgten nach Angaben der Polizei nur 2000 Menschen, zumeist aus linken Parteien oder linksextremistischen Organisationen wie der Antifa.

Auch wenn die linke Demonstration im Nachhinein als voller Erfolg von den Medien gewertet wurde, zeigt dies nur zu deutlich, dass selbst die panische Reaktion der Antideutschen keinerlei Wirkung hatte, da sie noch nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer erreichten wie die „bösen“ Rechten am 26. Oktober 2014.

Wir werden uns selbstverständlich weiterhin gegen die Islamisierung und Überfremdung einsetzen, und sind vielleicht schon bei der nächsten Demonstration 6000 Teilnehmer oder noch mehr. Denn gemeinsam sind wir stark!

Bildquelle: Arton Krasniqi | ksta.de

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