Massenmedien als Meinungsmacher

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Viele Menschen denken immer noch, dass sie in den Massenmedien objektiv und unabhängig über alle wichtigen Ereignisse informiert werden. Das ist allerdings nicht der Fall.

Schon lange werden oft nicht mehr einfach Informationen bereitgestellt, aus denen man sich dann eine eigene Meinung bilden kann, sondern es werden bestimmte Informationen ausgewählt und veröffentlicht, während andere verheimlicht werden, um bestimmte Meinungen zu unterstützen.

Auf der einen Seite spielen dabei die Interessen von weltweiten Unternehmen, die mächtige Lobbygruppen gebildet haben, eine Rolle. Durch ihre reine Finanzmacht haben sie auch Kontrolle über die Medien. Man sollte sich schon fragen, warum die Tagesschau den weltweiten Protesten gegen den Gentechnik-Riesen Monsanto keine einzige Sekunde Sendezeit gewidmet hat, obwohl sogar mehrere Demonstrationen in Deutschland stattfanden. Das Ganze war ihnen nicht einmal einen Artikel im Internet wert. Personen, die sich für dieses Thema interessieren, empfehlen wir die Dokumentation Monsanto, mit Gift und Genen.

Auf der anderen Seite spielen dabei persönliche politische Ansichten und Gesellschaftsvorstellungen eine Rolle. Die Rundfunkräte sind durchsetzt von Vertretern der etablierten Parteien, die SPD kontrolliert über ihre Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft viele Medien direkt und auch ansonsten geben Journalisten bei Befragungen regelmäßig an, dass sie politisch hauptsächlich Parteien wie den Grünen und der SPD nahestehen.

Gerade auch wenn es um Ausländer geht, wird dadurch ein stark geschöntes Bild dargestellt. Integrationsprobleme werden einzig und alleine der deutschen Mehrheitsgesellschaft zugeschrieben, andere Probleme wie die Belastung des Sozialsystems und die stetig steigende Ausländerkriminalität werden beschönigt oder gleich komplett verschwiegen.

Inzwischen ist es soweit, dass selbst in Polizeiberichten eindeutige Merkmale von Verdächtigen, wie Haut- und Haarfarbe oder ein bestimmter ausländischer Akzent verschwiegen werden. Es ist anscheinend teilweise wichtiger geworden die Bevölkerung über die tatsächlichen Ausmaße der Ausländerkriminalität zu täuschen, als Fahndungserfolge zu erzielen und das Volk zu schützen.

Liefert die Polizei doch einmal solche Angaben, werden sie von den Schreiberlingen der politisch korrekten Massenmedien pflichtbewusst verschwiegen. Das zeigt wieder ein Beispiel aus dem Rhein-Erft-Kreis.

So berichtete die Polizei am 21.06.2013 über zwei Verbrecher, die mithilfe des sogenannten „Enkeltricks“ in Frechen Geld ergaunert haben. Bei diesem Trick ruft der Täter bei älteren Menschen an und gibt sich als ihr Enkel aus, der in einer Notlage ist und dringend Geld benötigt. Dieses Geld soll dann zeitnah an einen Boten übergeben werden. In diesem Fall funktionierte es und es wurde ein hoher vierstelliger Betrag an eine Botin übergeben.

Im Polizeibericht wird die Botin so beschrieben:

Die Botin war 170-175 Zentimeter groß und von normaler Statur. Sie trug kurze, blonde Haare und ein buntes T-Shirt. Auffallend war noch, dass sie mit osteuropäischem Dialekt nur mit „Ja“ und „Nein“ antwortete.

Im Kölner Stadt-Anzeiger wird daraus:

Die Botin ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, von normaler Statur und hat kurze, blonde Haare. Sie trug ein buntes T-Shirt und konnte sich kaum verständigen.

Glücklicherweise lässt sich ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr betrügen und erschließt sich aus dem Tathergang oft selbst, welche ethnische Zugehörigkeit die Täter hatten. Auch in vielen anderen Bereichen werden Berichte öfter hintefragt. Trotzdem stärkt es nicht das Vertrauen in die Medien, wenn diese bewusst Informationen verschweigen, um das Volk in ihrem Sinne zu erziehen.

Umso wichtiger ist in diesem Fall das Internet, in dem man auch abweichende Meinungen finden kann. Daher ist es kein Wunder, dass immer mehr versucht wird dieses unabhängige Medium unter Kontrolle zu bekommen. All diesen Versuchen muss man sich im Sinne der Meinungsfreiheit entgegenstellen. Ansonsten entfernt sich die veröffentlichte Meinung nur noch weiter von der öffentlichen Meinung.

Bildquelle: BirgitH | pixelio.de

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