Meinungsaustausch? Nein danke!

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Die Linksjugend im Rhein-Erft Kreis veranstaltete am Donnerstag, den 23.04.2015 in einer Gaststätte in Frechen eine Informationsveranstaltung zum Thema „Die Rechtsextreme Szene in Köln und im Rhein-Erft-Kreis“.

Geworben wurde unter anderem damit, dass mehrere „Rechtsextremismusexperten“ des NS-Dokumentationszentrums Köln vor Ort referieren würden. Alleine das Wort Experte ist in diesem Zusammenhang ein Hohn, da sich keiner dieser sogenannten „Experten“ tatsächlich jemals mit einem national gesinnten Deutschen persönlich unterhalten hat.

Meistens handelt es sich bei diesen „Experten“ um verkappte Linksextremisten, die unter dem staatlichen Deckmäntelchen ihre plumpe Hetze gegen Deutsche betreiben.

Die antideutsche Antifa würde eine solche Veranstaltung von Nationalen, die über die linksextreme Szene berichten, sofort boykottieren.

Da man sich aber nicht auf das gleiche Niveau mit der antideutschen Antifa begeben wollte, entschieden sich Aktivisten unseres Kreisverbandes dazu, lieber an der Veranstaltung teilzunehmen.

Am Veranstaltungsort bot sich dann das Bild eines recht kläglichen Haufens von fünf bis sieben verwirrten Jugendlichen und mehreren Politikern von SPD und Linkspartei. Insgesamt zählte die Veranstaltung gerade einmal ca. 15 Personen.

Da unsere Aktivisten von einer bekannte Antifa-Fotografin und NS-Dokumentationszentrums-Mitarbeiterin erkannt wurden und man bekanntlich nichts von Meinungsaustausch hält, wurden die Aktivisten gebeten den Raum zu verlassen.

Soviel zu Toleranz und Meinungsfreiheit!

Auch wenn die Veranstaltung nun ohne uns ablief, können wir doch mit großer Sicherheit sagen, dass es die übliche undifferenzierte Hetze gegen alles „Rechte, Konservative und angeblich Rassistische“ in unserer Gesellschaft enthielt. Alles unter der Prämisse, dass man im linken Lager ganz klare Klischees und Vorurteile gegen „Nazis“ hegt und die Informationen eben nicht aus Diskussionen mit diesen, sondern aus Medien im Geiste der Umerziehung stammen.

Alles in allem können wir nur das Fazit ziehen, dass es im Rhein-Erft Kreis nur einen wüst zusammen gewürfelten Haufen von Linksextremisten gibt. Bei den meisten handelt es sich um orientierungslose Jugendliche, die sich auf ihrem Selbstfindungstrip befinden.

Dennoch werden wir auch weiterhin nicht zurückschrecken, wenn es darum geht, dem Gegner auf Ebene der demokratischen Auseinandersetzung und Diskussion zu begegnen. Denn wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, der braucht sich auch nicht vor seinen Gegnern zu fürchten!

Bildquelle: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) | pixelio.de

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