NRW: Deutsche im Kindergarten oft in der Minderheit

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Das Statistikamt des Landes NRW führt jährlich eine Untersuchung durch, in wie vielen Familien von Kindergartenkindern mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft ist und ob bei diesen Familien zu Hause Deutsch gesprochen wird. Die Ergebnisse zeigen sowohl dass in manchen Städten die Mehrheiten bereits gekippt sind, als auch einen extremen Mangel an Integrationsbereitschaft.

Im üblichen Kindergartenalter von 3-6 Jahren sind die Mehrheiten in einigen deutschen Städten bereits gekippt. So lag der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil in Hamm bei 54%, in Gelsenkirchen bei 50,7% und in Bielefeld bei 50,2%. Viele andere liegen nur knapp unter dieser Grenze, darunter Duisburg (49,3%), Düsseldorf (48,2%), Köln (47%), Hagen (46,5%) und Dortmund (45,2%). Im Rhein-Erft-Kreis liegt der Anteil momentan bei 33,2%. Da sich die ausländischen Kinder natürlich nicht gleichmäßig auf die Kindergärten aufteilen, sondern teilweise geballt auftreten, gibt es einzelne Kindergartengruppen komplett ohne deutsche Kinder, in unzähligen sind die Deutschen in der Minderheit.

Ebenso steigt der Anteil der Familien in denen vorrangig nicht deutsch gesprochen wird jährlich an. Fachleute aus Gelsenkirchen brachten es in einem Artikel auf den Punkt: „Im Stadtteil, im Verwandten- und Freundeskreis, im Satellitenfernsehen und natürlich auch innerhalb der Familie wird die Muttersprache gesprochen. Sehr oft können die Kinder kein Wort Deutsch zu Beginn der Kindergartenzeit.“ In Gelsenkirchen liegt der Anteil der Kinder mit ausländischen Wurzeln wie erwähnt bei 50,7%, der Anteil der Familien in denen vorrangig nicht Deutsch gesprochen wird liegt bei 41,2%.

Hier bedient man sich allerdings einer kleinen Statistiktrickserei, um die wahre Integrationsunwilligkeit zu verheimlichen, da die 41,2% sich auf alle Kinder beziehen, auch die mit ausschließlich deutschen Eltern. Da man jedoch davon ausgehen kann, dass dort innerhalb der Familien vorrangig selbstverständlich Deutsch gesprochen wird, kann man diese außer Acht lassen.

Stellt man dementsprechend lediglich die 3.140 Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil den 2.555 Familien in denen vorrangig nicht Deutsch gesprochen wird gegenüber, ergibt sich, dass in 81,4% der ausländischen Familien zu Hause kein oder nur wenig Deutsch gesprochen wird! Ein klares Zeichen, dass die Integration gescheitert ist und Parallelgesellschaften immer stärker heranwachsen.

Ebenso wachsen Sprachprobleme immer weiter an und werden natürlich nicht nur im Kindergarten zur Last, sondern auch in der darauffolgenden Schullaufbahn und letztendlich im ganzen Leben. Auch die Sprache der deutschen Kinder wird dadurch schlechter, ihre Leistung in der Schule leidet ebenfalls automatisch darunter, wenn andere Kinder dem Unterricht schon alleine aufgrund ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht folgen können.

Natürlich stehen wir für den Erhalt der verschiedenen Völker, ihrer Kultur und ihrer Sprachen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass Menschen, die Deutschland nicht als ihre Heimat sehen, sondern die hier bewusst Parallelgesellschaften aufbauen, endlich wieder dahin zurückgeschickt werden, wonach sie sich so sehr sehnen: Ihre eigene Heimat! Das ist am Ende besser für alle, sowohl für sie als auch für uns.

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