NRW: Fast die Hälfte der Arbeitslosen sind Migranten

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Laut Angaben der „Freien Wohlfahrtspflege NRW“ stellen Migranten rund die Hälfte der Arbeitslosen (47%), obwohl „nur“ jeder vierte Einwohner von Nordrhein-Westfalen einen Migrationshintergrund aufweist. Damit sind sie, ebenso wie in der Kriminalitätsstatistik, deutlich überrepräsentiert.

Obwohl die „Freie Wohlfahrtspflege“ von Zuwanderungsbefürwortern getragen wird, gibt sie offen zu, dass dies zu einem großen Teil an fehlenden Berufsabschlüssen bei den Migranten liegt. So haben 71 Prozent der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund keinen Berufsabschluss.

Auch der Einschätzung, dass „dies die Auswirkungen einer verfehlten Einwanderungs- und Arbeitsmarktpolitik und damit politisch zu verantworten“ sind, können wir nur zustimmen. Ab hier gehen die Meinungen zum weiteren Vorgehen dann natürlich auseinander.

So fordert die „Freie Wohlfahrtspflege“ „gerade im Hinblick auf die anstehende Integration der überwiegend jungen Geflüchteten […] in Zukunft der Qualifizierung Vorrang vor einer raschen Erwerbsintegration in Einfacharbeitsplätze im Niedriglohnsektor zu geben „. Weiter: „Neben der Sprachförderung müssen dazu die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung intensiviert werden.

Für uns stellt sich die Sache anders dar. Für „Geflüchtete“ sind übermäßige Integrationsbemühungen nicht nötig. Abgesehen davon, dass wir uns allgemein gegen den massiven illegalen Zustrom stellen, können wir nicht erkennen, weshalb man riesige Geldsummen zur Integration von Personen aufbringen möchte, die eigentlich, sobald sich die Lage in ihren Ländern beruhigt hat, sofort zurückkehren sollen. Hier zeigt sich, dass die angebliche kurzzeitige Hilfe in Wirklichkeit zur Ansiedlung Hunderttausender Fremder genutzt werden soll.

Auch bei der sonstigen Zuwanderung sollte die Rückführung von hier dauerhaft arbeitslosen Ausländern im Vordergrund stehen. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt. Wenn Ausländer nicht in der Lage sind sich in den deutschen Arbeitsmarkt einzugliedern, müssen nicht weitere Milliarden an Steugeldern bereitgestellt werden, um dies in ferner Zukunft eventuell möglich zu machen. Stattdessen hat die Rückführung in die eigene Heimat zu beginnen, wo die Anforderungen zudem oft wesentlich geringer sind und eine Eingliederung wahrscheinlicher ist. Wir sind weder in der Lage dazu, noch müssen wir zwanghaft versuchen aus jedem anatolischen Ziegenhüter eine Fachkraft mit Migrationshintergrund zu machen. Das hierfür verschwendete Geld ist besser in der Ausbildung unserer eigenen Jugend angelegt.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

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