NRW: Grundschulklassen durch Kinder von Asylbewerbern überfüllt

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Auch die Schulen beweisen, dass sich durch die Asylflut alle Lebensumstände in unserem Land verschlechtern, neben der Sicherheit eben gerade auch die Bildung. Kinder von Asylbewerbern werden oft einfach öffentlichen Schulen zugewiesen, die dann sehen müssen, wie sie mit ihnen umgehen.

In größeren Orten gibt es dabei Vorberbereitungsklassen, in denen sie erstmal Deutsch lernen, in kleineren Orten ist das aber faktisch nicht zu leisten. Oft landen sie dadurch einfach in normalen Klassen. In beiden Fällen haben deutsche Kinder dadurch Nachteile, weil entweder Lehrer für die Vorbereitungsklassen abgestellt werden müssen oder aber der eigene Lehrer durchgehend ablenkt ist, durch ein Kind, dass weder unsere Sprache kann, noch auf einem altersgemäßen Lernniveau ist.

Der Lehrerverband VBE hat nun einen Brandbrief an Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) verfasst. Darin schreibt VBE-Chef Udo Beckmann zutreffend: „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass die berechtigten Bildungsinteressen der Flüchtlingskinder nicht gegen die Interessen der ansässigen Kinder ausgespielt werden„. Nach seinen Angaben melden immer mehr Grundschulen, dass in den Schuleingangsphasen die Klassenobergrenzen von maximal 29 Schülern erreicht sind.

Auch hier wird wieder klar, dass deutsche Kinder den Regierenden weniger wert sind als ausländische. Bewusst wird die Bildung in den sehr entscheidenden ersten Grundschuljahren aufs Spiel gesetzt.

Wir setzen uns dafür ein, dass Kriegsflüchtlinge nicht in Deutschland aufgenommen werden, sondern in Lagern in sicheren Nachbarländern ihres Heimatlandes. Diese könnten dann finanziell und materiell unterstützt werden. In diesem Fall hätte das den Vorteil, dass beispielsweise syrische Kinder in diesen Aufnahmelagern von syrischen Lehrern unterrichtet werden könnten, man würde also keine Jahre verschwenden, weil man ihnen erst eine fremde Sprache vermitteln muss.

Solch ein Vorgehen hätte somit sowohl Vorteile für die Kinder der jetzigen Asylbewerber, als auch für unsere einheimischen Kinder. Einzig jenen, die unsere Heimat um jeden Preis überfremden wollen, passen solche Vorschläge wohl nicht.

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

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