Pflegebedürftige werden zugunsten von Asylbewerbern rausgeschmissen

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75 Menschen wurden bisher im Pflegeheim „Marie Schlei“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Berlin-Reinickendorf betreut. Diesen wurde nun kurzfristig mitgeteilt, dass sie bis Ende März zu verschwinden haben. Dann soll das Pflegeheim zu einem Asylbewerberheim werden.

Hauptgrund für dieses Handeln sind wirtschaftliche Gründe. Für Asylbewerber erhält die AWO durch die höheren Tagessätze mehr Geld. Der deutsche Staat zahlt also mehr für die Unterbringung von Asylbewerbern, deren Anträge sehr häufig abgelehnt werden, weil sie nur zur Nutzung der deutschen Sozialsysteme hier sind und keine Asylgründe vorliegen, als für pflegebedürftige Deutsche, die oft jahrzehntelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben!

Die Arbeiterwohlfahrt wurde einst, wie es ihr Name andeutet, gegründet, um deutschen Arbeitern Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Ebenso wie die Gewerkschaften arbeitet sie inzwischen gegen die deutschen Arbeiter, teilweise aus wirtschaftlichen, teilweise aus ideologischen Gründen. Sie alle sind damit Bestandteil eines antideutschen Systems.

Ebenso wie die etablierten Parteien. So begrüßten Vertreter der CDU gegenüber der Berliner Morgenpost die Entscheidung der AWO. Francisca Obermeyer, Sprecherin von Sozialsenator Mario Czaja (CDU), sagte: „Die Senatsverwaltung würde es begrüßen, wenn auch in Reinickendorf eine Gemeinschaftsunterkunft entsteht“. Über die dadurch vertriebenen, pflegebedürftigen Menschen wird kein Wort verloren.

Dem Land Berlin sollen momentan 1000 ständige Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber fehlen. Diese müssen geschaffen werden, direkte und indirekte Probleme, die dadurch für die deutsche Bevölkerung entstehen, sind den etablierten Parteien offensichtlich vollkommen egal.

Dabei handelt es sich bei einem Großteil der Asylbewerber um Personen, die einzig und alleine aus wirtschaftlichen Gründen hier sind. Ihre Asylanträge entbehren jeder Grundlage und werden daher abgelehnt, bzw. sind schon lange abgelehnt, es erfolgt nur keine Abschiebung.

So sind beispielsweise besonders Asylanträge von Zigeunern aus den Balkanländern massiv angestiegen. Sie stammen aus Serbien, Mazedonien oder Bosnien und Herzegowina und profitieren davon, dass sie durch die Visa-Freiheit problemlos einreisen können. Ihre Asylanträge werden zu nahezu 100% abgelehnt, trotzdem bleiben sie oft Monate, wenn nicht Jahre im Land, unterstützt von einer Asyl-Lobby, die das Bleiberecht für jeden fordert.

Unser Sozialsystem ist weder dazu gedacht, noch dazu in der Lage die Wirtschaftsflüchtlinge der ganzen Welt zu versorgen. Dieser Vorfall steht beispielhaft für das, was unserem Sozialsystem bald drohen wird. Dadurch, dass Deutschland inzwischen als Sozialamt der Welt ausgenutzt wird, ist am Ende kein Geld mehr für jene da, die in das Sozialsystem eingezahlt haben. Während die etablierten Parteien ungehemmt Geld für Ausländer herausschmeißen, landen Deutsche ohne Hilfe auf der Straße.

Diese Entwicklung darf nicht mehr hingenommen werden. Ein erster Schritt wäre es die Visa-Freiheit bestimmter Länder sofort wieder aufzuheben, da sie massiv missbraucht wird. Als nächstes muss die Einwanderungs- und Asylgesetzgebung dahingehend überarbeitet werden, dass die Einwanderung in unsere Sozialsysteme sofort beendet wird. Reine Wirtschaftsflüchtlinge müssen innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschoben werden, anstatt sie, trotz nach langer Zeit endlich abgelehnter Asylanträge, im Land zu behalten.

Wenn unsere Sozialsysteme erst zusammengebrochen sind ist es zu spät um sich zu wehren. Dann stehen Deutsche, die jahrzehntelang eingezahlt haben, ohne jede Absicherung da. Die Wirtschaftsflüchtlinge werden dann einfach in das nächste Land ziehen, auch wenn es zweifelhaft ist, ob es ihnen irgendwo anders so leicht gemacht werden wird, wie in unserem Land. Sie ziehen weg, doch wir stehen dann vor dem Nichts. Muss es erst so weit kommen, bis die Deutschen endlich aufbegehren?

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

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