Politik für fremdländische Minderheiten

Bildquellenangabe:	 Klaus-Dieter Rüge  / pixelio.de

Deutschland wird in vieler Hinsicht oft als ein Einwanderungsland deklariert. Gerne spricht man davon, dass man die einwandernden Ausländer integrieren möchte, so dass diese sich in Deutschland anpassen. Doch das Thema Integration wird oft unterschiedlich interpretiert, die einen fordern eine vollkommene Anpassung an die Gesellschaft (man kappt die Wurzeln zur Heimat), die anderen fordern einen lockeren Umgang mit der Duldung aller Forderungen jeder Minderheit, also einen Aufbau der eigenen Kultur in einem fremden Land.

Dass in Deutschland größtenteils eine Politik für Minderheiten betrieben wird ist eigentlich nichts neues. Fast jede Minderheit, zum Beispiel Sinti und Roma, Muslime, etc., haben einen zentralen Rat, welcher zur Durchsetzung der eigenen Interessen dient. Keineswegs geht es um Interessen, welche den deutschen Bürger beschäftigen, wie zum Beispiel die rasant steigende Ausländergewalt, welche häufig von muslimischen Tätern ausgeht.

Nein, es geht lediglich um die eigene Beweihräucherung und den Aufbau der eigenen Lobby in Deutschland. Dies zeigte auch wieder einmal in den letzten Tagen der Zentralrat der Muslime, denn dieser fordert einen Tag im Fastenmonat Ramadan und einen Tag in der Zeit des islamischen Opferfestes zu gesetzlichen Feiertagen zu ernennen.

Als Begründung für die Einführung von islamischen Feiertagen sagte der Zentralrat, dass dies ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen wäre und die Toleranz in unserer Gesellschaft unterstreichen würde.

Was dies mit Integration oder Toleranz zu tun hat, bleibt schleierhaft.

Viele linksgerichtete Gruppen werden sich über die Forderungen freuen, da diese, wenn sie durchgesetzt werden sollten, einen weiteren Schritt zur Überfremdung darstellen.

Aber um die Folgen machen sich die selbst ernannten Toleranzprediger wieder einmal keine Gedanken.

Wenn muslimische Feiertage gesetzlich eingeführt werden, hätte dies nämlich beispielsweise diese Folgen:

  • Die Lobbyisten hätten ein Exempel gesetzt und könnten somit weitere Forderungen stellen.
  • Die Verdrängung bzw. Vernichtung der deutschen Kultur würde weiter voranschreiten.

Unter anderem sind wir deswegen konsequent gegen die Einführung muslimischer Feiertage in Deutschland. Denn der Islam gehört nicht zu Deutschland!

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