Polizei verwaltet nach eigenen Worten Einbruchsdiebstahl nur noch, anstatt ihn zu bekämpfen

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Die immer weiter ansteigende Zahl von Einbrüchen und die oft ausländische Herkunft der Täter lassen sich nicht mehr verschweigen, ohne sich vollends unglaubwürdig zu machen. Wir berichteten bereits öfter über das Thema, beispielsweise Anfang Oktober in dem Artikel „Wohnungseinbrüche steigen – Herkunft der Täter lässt sich nicht mehr verschweigen“. Ganze ausländische Banden ziehen durch Deutschland und begehen die unterschiedlichsten Straftaten. Daher fand auch der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, bei der letzten Innenministerkonferenz klare Worte. Dort sprach er von 40.000 bis 50.000 eurasisch-russischen Tätern, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten und sie komplett in Aktionsgebiete aufgeteilt haben.

Auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Arnold Plickert, spricht warnende Worte aus, was besonders bemerkenswert ist, weil die GdP der SPD nahesteht und daher bei Ausländerkriminalität eher für Beschwichtigung bekannt ist. Was Einbrüche angeht hat die Polizei nahezu kapituliert. In einem Gespräch mit einer Zeitung sagte er: „Wir haben in den letzten vier Jahren beim Einbruchsdiebstahl Steigerungsraten von 50 Prozent. In diesem Bereich verwalten wir die Kriminalität, bekämpfen tun wir sie schon lange nicht mehr. Wir haben keine Ressourcen, um wirksam dagegen vorzugehen. Die Aufklärungsquote stagniert bei 13 Prozent. Polizeiaktionen in diesem Bereich dienen der Beruhigung der Volksseele.“

Ganz im SPD-Duktus fügt er den Satz „Der Wohnungseinbruch durch organisierte Banden ist aber auch der Preis, den eine offene Gesellschaft zahlen muss.“ an. Eine überbordende Kriminalität, mit der wir alle leben müssen, damit die etablierten Parteien weiter ihrer Multi-Kulti-Utopie anhängen können, in der Grenzen keinen Wert mehr haben. Da ziehen wir eine geschlossene Gesellschaft dann doch vor, in der kriminelle Ausländer vor die Tür gesetzt werden.

Angesprochen auf die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien ab dem 1. Januar 2014, äußerte er seine Befürchtung, dass die Situation dann noch schlimmer wird.

Doch all diese warnenden Worte verhallen bei den Politikern der etablierten Parteien ungehört. Sie passen nicht in ihr Bild, in der Ausländer eine Bereicherung darstellen und sich nicht lediglich an uns bereichern und in der folglich auch die EU-Osterweiterung und die immer weitere Öffnung der Grenzen keinerlei Negativfolgen haben darf. Solange sich das deutsche Volk diese Ignoranz gefallen lässt, ist mit einer Änderung der Lage nicht zu rechnen.

Und so schlagen organisierte ausländische Banden weiter größtenteils ungestört zu. Dabei erlernen sie die Kriminalität oft schon von Kindesbeinen an. So wurden in Kerpen zwei 14- und 15-Jährige durch einen aufmerksamen Zeugen festgenommen, die kurz zuvor versucht hatten in ein Haus einzubrechen. Entsprechende Hebelspuren wurden am Haus und entsprechendes Werkzeug bei dem 14-Jährigen gefunden. Die beiden sollen aus Belgien eingereist sein, hatten aber keine Ausweise dabei, die etwas über ihre tatsächliche Herkunft ausgesagt hätten, da es sich höchstwahrscheinlich nicht um Belgier handelte. Dass sie zum Nachwuchs einer europaweit agierenden Diebesbande gehören, dürfte wohl sehr viel wahrscheinlicher sein.

Auch ansonsten waren ausländische Straftäter wieder sehr aktiv im Rhein-Erft-Kreis.

Beispielsweise wurde ebenfalls in Kerpen ein 36-Jähriger Pole wegen Ladendiebstahls festgenommen, der bereits mit Haftbefehl gesucht wurde.

In Brühl wurde wegen Ladendiebstahls eine 32-Jährige Rumänin mit ihrer 16-Jährigen Tochter festgenommen; sie gaben an „zu Besuch“ in Deutschland zu sein.

Einige Tage später wurde in Brühl ein BMW X 5 sichergestellt, der Anfang August im Rhein-Erft-Kreis gestohlen worden war. Der Wagen hatte inzwischen russische Kennzeichen. Der Fahrer wusste angeblich von nichts und behauptete ihn legal in Kaliningrad (das frühere deutsche Königsberg) erworben zu haben.

In Pulheim wurden derweil zwei albanische Drogendealer (20 und 26 Jahre alt) festgenommen. Bei einer Überprüfung durch die Polizei war ein Drogenschnelltest auf Kokain positiv ausgefallen. Die folgende Durchsuchung des Autos mit einem Drogenspürhund brachte zahlreiche weitere Drogenfunde, beim Beifahrer wurde eine vierstellige Summe Bargeld gefunden.

Wieder nur einige der unzähligen kriminellen Taten, die wir erdulden müssen, solange wir in einer von oben verordneten „offenen Gesellschaft“ leben.

Bildquelle: Igelsböck Markus – .IM | pixelio.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2611489/pol-rek-wohnungseinbrecher-in-haft-kerpen

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