Polizei warnt vor „Gaunerzinken“

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Zwar greift auch in der Polizei die „politische Korrektheit“ immer mehr um sich, weshalb Straftaten von Ausländern gerne verschwiegen werden, doch auch dort gibt es gelegentlich noch den Willen dem eigentlichen Auftrag, nämlich dem Schutz der Bevölkerung, nachzukommen.

Dadurch erklärt sich wohl eine Pressemitteilung des Landesverbandes Berlin der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). In dieser warnt sie, dass die „fast vergessene Zeichensprache der Ganoven“ zurückgekehrt ist. Die sogenannten „Gaunerzinken“ sind kleine Markierungen, die an Häusern angebracht werden, um zu zeigen, wo etwas zu holen ist. Beispiele für diese Zeichen finden sich unter anderem bei Wikipedia.

Doch warum ist diese Zeichensprache zurückgekehrt? Ab hier wird das Thema dann nicht mehr „politisch korrekt“. So heißt es in der Pressemitteilung „Vor allem Einbrecher, Trickbetrüger, Trickdiebe und Bettler aus Osteuropa nutzen die Zeichen.“ Wenn man nun noch weiß, dass „Gaunerzinken“ früher „Zigeunerzinken“ genannt wurden, kann man das Täterfeld dann doch recht klar eingrenzen.

Die massive Zunahme der Zuwanderung von Zigeunern betrifft dabei nicht nur Berlin, sondern viele Gegenden deutschlandweit. Neben hohen Kosten für Unterbringung und Verpflegung der Wirtschaftsflüchtlinge geht damit oft auch eine stark steigende Kriminalitätsrate einher.

So heißt es in der Pressemitteilung:

Jeden Tag registriert die Berliner Polizei rund 30 Einbrüche. Die aktuellste Statistik: Von Januar bis Juni 2012 wurden 5919 Einbrüche gemeldet. „Das ist ein Anstieg von 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Tendenz ist leider steigend“, sagt Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin.

Von der Politik ist keine Hilfe zu erwarten; sie ist schon lange ein Opfer der Asyllobby geworden. Und deren Position ist ein vollkommenes Bleiberecht für jeden. Einer ihrer Vertreter, der Asylpfarrer der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart, Werner Baumgarten, sieht das Problem dann auch konsequenterweise nicht bei den Zigeunern, sondern bei den Deutschen. Diese hätten zu wenig Respekt vor den Traditionen der Zigeuner. Bei diesen würden Dinge, die bei uns als Straftaten gelten, zur Tradition gehören. Wörtlich hört sich das dann so an: „Da gibt es nicht nur den Schmied oder den Musiker, sondern neben dem Pferdezüchter auch den Pferdedieb.“ mit der Schlußfolgerung „Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren“

Schuld kann, wie immer, nur der Deutsche sein. Nach diesem Motto handeln auch die etablierten Parteien. So gibt es zwar noch eine Asylgesetzgebung, diese wird aber kaum befolgt, Abschiebungen sind sehr selten. Wird doch mal jemand abgeschoben ist das regelmäßig ein Drama.

Als vor kurzem eine Zigeuner-Familie in Niedersachsen abgeschoben wurde, empörte sich die FDP, besonders ihr innenpolitischer Sprecher, Jan-Christoph Oetjen, zusammen mit der Grünen Jugend. Dabei handelte es sich um eine mehr als begründete Abschiebung. Die Familie war bereits jahrelang geduldet worden. Dafür bedankten sie sich indem sowohl beide Elternteile, als auch ihre älteren Söhne, allesamt Straftaten begangen haben.
Eine Abschiebung war also äußerst angebracht. Dass sie bereits jahrelang geduldet wurden zeigt einen großen Fehler in der Asylpolitik auf, ist aber kein Grund ausländische Straftäter hier für immer dulden zu müssen, wie es uns die Asyllobby weismachen möchte. Es ist viel mehr ein Grund die Asylgesetzgebung weiter zu verschärfen und endlich konsequent zu befolgen. Das ewige „Dulden“ von abgelehnten Asylbewerbern aus nichtigen Gründen muss ein Ende haben!

Zusätzlich müssen die Grenzen wieder geschlossen und die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit für Ausländer innerhalb des EU-Raums aufgehoben werden. Sie bescheren uns unter den momentanen Umständen lediglich Wirtschaftsflüchtlinge, die unsere Sozialsysteme belasten.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

One Response to Polizei warnt vor „Gaunerzinken“

  1. Joko sagt:

    am 06.01.2013 hat die Osterweiterung in meinem Haus in GE Stattgefunden
    nach nachweislich 70Jahren einbruchsfreier Zeit in unserer Siedlung

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