Pressefreiheit? Nicht mit der EU!

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In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine große Anzahl von Zeitschriften, Nachrichtenmagazinen oder sonstigen Presseveröffentlichungen. Der größte Teil hat leider mittlerweile jegliche Objektivität für einzelne politischen Themen verloren und gilt daher zumeist als eine Art Meinungsfabrik, welche der Bevölkerung ihre Meinung einhämmert und unbequeme Meinungen unterdrückt.
Dennoch gibt es eine kleine Zahl an verschiedenen Presseorganen, die sich von der vorgeschriebenen Meinung nicht beeinflussen lassen, sondern weiterhin politische Ergebnisse anprangern, welche sich gerade gegen Deutschland oder das deutsche Volk richten.

Doch mit der „freien“ Presse könnte es sehr schnell vorbei sein, wenn Vorhaben der beiden Eurokratinnen Varia Vike-Freiberga, frühere lettische Präsidentin, und der ehemaligen deutschen Justizministerin Hertha Däubler-Gmelin (SPD) umgesetzt werden sollten.

Denn diese beiden Damen planen die Kontrolle über die Medien in der EU zu übernehmen. Bislang war dies immer die eigene Sache der einzelnen Mitgliedsstaaten.

Zur Übernahme der europäischen Presse erarbeiteten die beiden Damen ein 51seitiges Programm mit dem Titel „Freie und pluralistische Medien für eine nachhaltige europäische Demokratie“.
Schon alleine der Name für dieses Programm ist lachhaft, da man jede noch vorhandene Pressefreiheit im Auftrag der „europäischen Demokratie“ zerstören möchte, indem man unbequeme Presseorgane zerschlägt.

Die Kontrolle der Presse soll durch neu zu schaffende Medienräte in den Einzelstaaten übernommen werden. Diese sollen natürlich wiederum der EU-Grundrechteagentur
unterstellt sein.

Das ganze Vorhaben ist ein weiterer Schritt in die geplante EU-Diktatur!
Deutschland muss endlich aus der Europäischen Union austreten und seine verspielte Souveränität wieder vollständig herstellen.

Bildquelle: Christian Pohl | pixelio.de

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