Pulheim: Asyl-Veranstaltung / Messerstecherei an der Christinaschule

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Am gestrigen Mittwoch, den 23.03.2016, fand in Stommeln eine Veranstaltung zur aktuellen Asylsituation statt. Unter der Moderation von Rolf-Herbert Peters, fanden sich Florian Herpel (SPD), der Sozialdezernent der Stadt Pulheim, Maria Schmitz (CDU), Ortsvorsteherin von Stommeln und Matthias Beiten, von der Organisation „ratundtat“, die sich momentan vorrangig die Unterstützung von Asylbewerbern auf die Fahne geschrieben hat, ein. In diesem Artikel gehen wir hauptsächlich auf die Veranstaltung selbst ein, Informationen zu den aktuellen Planungen der Stadt finden sich in dem Artikel „Pulheim: Mehrere Massenunterkünfte vom Rat beschlossen„.

Obwohl man dieses Mal sogar eine Diskussion angekündigt hatte, verkam die Veranstaltung doch eher wieder zu einer Propagandaveranstaltung, die lediglich zwischendurch interessante Aspekte aufwies. So wurde beispielsweise bekannt, dass es vor kurzem bei der Unterkunft an der Christinaschule eine Messerstecherei zwischen Asylbewerbern gegeben hat. Während dies offensichtlich den anwesenden „Flüchtlings“helfern ebenso bekannt war, wie den Politikern auf dem Podium, hatte der Großteil der restlichen anwesenden Bürger davon noch nichts gehört, weil es bisher auch gezielt von Medien und Polizei verschwiegen wurde.

Die Helferin erntete auch einige böse Blicke anderer Überfremdungsbefürworter dafür, dass sie das Thema ansprach. Da der Verein „ratundtat“ wohl einen guten Teil der Anwesenden stellte, die ihre Zahl nutzten um tatsächlich kritische Stimmen sofort zum Schweigen zu bringen, war sie wohl fälschlicherweise davon ausgegangen, dass jeder bereits Bescheid wüsste.

So war man auf dem Podium auch sehr damit beschäftigt das Thema möglichst schnell zu wechseln, Florian Herpel versuchte lediglich, in seiner gewohnt relativierenden Art, zu erklären, dass es im Vorfeld wohl einen Todesfall in der Familie des Täters gegeben hätte. Unter Deutschen ist es zwar bisher glücklicherweise nicht üblich nach Todesfällen in der Familie andere Menschen mit Messern anzugreifen, aber vielleicht gehört dies eben auch zur kulturellen Bereicherung, die uns der stetige Zustrom von Fremden bringt.

Ansonsten war kaum etwas über die Tat zu erfahren, da diese auch überhaupt nicht in das Gesamtkonzept des Abends passte, bei dem man zwar vorgab auch über die sich verändernde Sicherheitslage zu reden, in Wirklichkeit aber nur relativierte und jeden Hinweis auf Straftaten durch Asylbewerber damit beantwortete, dass man diese nicht unter Generalverdacht stellen dürfe. Rolf-Herbert Peters ließ sich gar zu der Aussage hinreißen, dass auf eine Straftat von Asylbewerbern 100 Anschläge auf Asylheime kommen würden. Die enstprechende Statistik konnte er selbstverständlich nicht vorlegen.

Wenn man nur die Veröffentlichungen der größeren Medienhäuser liest, mag es einem zwar tatsächlich so vorkommen, da diese gerne umfangreich über jeden Kieselstein berichten, der versehentlich in Richtung eines Asylheimes fliegt, aber Kriminalität durch Asylanten gezielt verschweigen, die Realität sieht aber doch deutlich anders aus. So gab es im vergangenen Jahr laut Angaben des Bundeskriminalamtes weit über 200.000 Straftaten durch Asylbewerber, nach der Rechnung von Herr Peters gab es also über 20 Millionen Anschläge auf Asylheime. Eine vernünftige Diskussion erübrigt sich bei solch wirren Aussagen leider geradezu.

So sprechen auch die Taten im Rhein-Erft-Kreis selbst eine klare Sprache. Wie Florian Herpel auf Nachfrage einräumen musste, gab es in Pulheim keine einzige Straftat, die sich gegen Asylbewerber oder ihre Unterkünfte richtete. Hingegegen gab es alleine in den letzten Wochen zwei bekannt gewordene Messerstechereien zwischen Asylbewerbern, bei denen ein Mensch sogar starb. Wohlgemerkt schaffte es auch davon nur ein Fall in die Presse, wohl weil der Täter flüchtig war, wohingegen der andere Vorfall nach Möglichkeit verschwiegen wurde. Im gesamten Rhein-Erft-Kreis gab es bisher eine schwere Brandstifung in einer Asylbeweberunterkunft – eine Syrerin fackelte in Elsdorf absichtlich ihre Wohnung ab und brachte dabei die ganze Umgebung in Gefahr.

Während man bei der Veranstaltung gezielt die Kriminalität von Asylbewerbern kleinredete, kann sich jeder Bürger selbst denken, weshalb Einkaufsläden Sicherheitskräfte einstellen mussten und weshalb der Anteil von ausländischen Tatverdächtigen bei Straftaten im letzten Jahr um 5 Prozentpunkte, auf über 30% gestiegen ist.

Ebenso interessant war die Aussage von Florian Herpel, dass rund die Hälfte der illegalen Zuwanderer in Pulheim bisher noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt hat. Nicht nur, dass die Bearbeitung mehrere Monate dauert, auch bis zur Antragsstellung kann sich hier inzwischen jeder Fremde schon einige Monate vom deutschen Steuerzahler das Leben finanzieren lassen.

Alles Themen über die sich der wache Bürger Gedanken machen sollte. Bei Veranstaltungen wie der gestrigen, die einzig zur Selbstbeweihräucherung von „Helfern“ und der Täuschung des restlichen Volkes dienen, sind Argumente momentan leider nutzlos. Viele Deutsche warten tatsächlich immer noch darauf, dass schwerste Straftaten ihre unmittelbaren Angehörigen betreffen, bis sie endlich aufwachen bzw. sich überhaupt einmal Gedanken darüber machen, was die massive Zuwanderung unserem Land antut. Dass sie mit ihrer Realitätsverweigerung die Sicherheit und die Zukunft aller Menschen gefährden, auch jener, die sich bereits jetzt gegen diesen Irrsinn stellen, ist ihnen offensichtlich egal. Diese Menschen gefährden bewusst ihr eigenes Volk, um sich bei Fremden als barmherziger Samariter aufspielen zu können. Da verwundert es uns nicht, wenn gewisse Personen, wie es Matthias Beiten von ratundtat nach eigener Aussage wohl passiert ist, ab und zu einen Zettel in ihrem Briefkasten finden auf dem „Asylantenschwachkopf“ steht.

Wir wollen nicht darauf warten, dass Asylanten in Pulheim bei ihren Messerattacken auf die ersten Deutschen losgehen oder dass es in ganz Pulheim zu sexuellen Übergriffen kommt. Wir haben endgültig genug davon, dass man sich in Deutschland aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz und Hilfsbereitschaft nicht mehr sicher fühlen kann. Und wir unternehmen auch etwas dagegen!

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