Pulheim: Ausländische Einbrecher auf der Flucht

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Am vergangenen Mittwoch fand in Pulheim wieder einmal ein Einbruch auf brutale Art und Weise statt, meldete die Polizeipressestelle im Rhein-Erft-Kreis.

Als ein 40-jähriger Mann am Abend nach Hause kam und zur Eingangstür seines Hauses gehen wollte, kamen ihm vier unbekannte Personen aus seinem Garten entgegen.
Die vier Personen sahen den Hausbesitzer, schlugen diesen nieder und flüchteten anschließend. Der 40-jährige musste nach dem Angriff vom Notarzt behandelt werden.

Laut Polizei hebelten die Täter höchst wahrscheinlich die Terassentür zum Garten auf und konnten so in das Haus des Opfers eindringen. Laut Angaben des Besitzers wurden nur einige Kleidungsstücke entwendet.

Wie unabhängige Zeugen berichteten, handelte es sich wieder einmal um südländische Täter, von denen einer auf höchstens 13 – 14 Jahre geschätzt wurde.

Es zeigt sich immer mehr, dass es mittlerweile auch im Rhein-Erft-Kreis keinen sicheren Ort mehr gibt, der von der Ausländerkriminalität verschont bleibt und sicher ist.Kriminalität, die früher fast ausnahmslos in Großstädten zu finden war, so meinte man zumindest, ist heutzutage Realität im doch eher ländlichen Rhein-Erft-Kreis geworden.

Auch der letzte linksliberale Bürger sollte langsam aus seiner bunten Traumwelt aufwachen und einsehen: Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert!

Eine konsequente Abschiebung krimineller Ausländer kann jetzt nur die Lösung sein!

Bildquelle: Torben Wengert| pixelio.de

 

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