Pulheim: Kriminelle Ausländerbande auf Raubzug

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Am Dienstag, den 17. März 2015, wurde in Pulheim im Kirchtalsweg eingebrochen.

Ein 24- jähriger aus der ersten Etage eines Einfamilienhauses hörte ein Scheibenklirren aus dem Erdgeschoss. Beim genaueren Nachschauen entdeckte er zwei Einbrecher, die die unteren Wohnräume durchsuchten; diese führten eine Taschenlampe mit und waren vermutlich mit einer Pistole bewaffnet. Der Bewohner flüchtete daraufhin auf einen Balkon und rief von dort aus die Polizei an. Die Polizei konnte die beiden Einbrecher nicht mehr festnehmen, da diese das Haus bereits wieder verlassen hatten.

Die beiden Täter wurden von dem 24- jährigen als schlank und um die 175 Zentimeter groß beschrieben. Desweiteren gab der Zeuge an, dass sich die Einbrecher in rumänischer Sprache unterhielten.

Wenige Stunden später ging ein weiterer Notruf bei der Polizeibehörde ein. Auch hierbei handelte es sich wieder um einen Wohnungseinbruch mit der gleichen Vorgehensweise. Dieser fand auf dem Eckumer Weg in Pulheim statt, der unmittelbar in der Nähe des ersten Tatortes liegt.

Eine Zeugin beobachtete in diesem Zeitraum im Bereich des Eckumer Wegs ein Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen, das mit einer Person besetzt war.

Die importierte Kriminalität, insbesondere aus Osteuropa, ist mittlerweile auch in Pulheim angekommen. In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von Straftaten durch Ausländer.

Für die Bevölkerung in Pulheim ist es höchste Zeit, schleunigst aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen, damit der tägliche Wahnsinn, der in den Großstädten der Republik herrscht, nicht auch im beschaulichen Pulheim Realität wird.

Die Lösung kann nur ein konsequentes Einschreiten gegen die Überfremdung unserer Heimat sein. Dazu müssen beispielsweise kriminelle Ausländer abgeschoben werden, um weitere Übergriffe auf das deutsche Volk zu verhindern!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de

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