REK: Asylflut hält an – Neue Unterkünfte für Asylbewerber verursachen Millionenkosten

Asylflut stoppen

Die stetig steigende Asylantenflut überfordert ganz Deutschland, auch der Rhein-Erft-Kreis wird nicht verschont. Alleine in dieser Woche wird mit 5800 zusätzlichen Asylbewerbern in NRW gerechnet.(Städte im Rhein-Erft-Kreis am Limit) Während im Jahr 2014 rund 40.000 Asylbewerber in NRW untergebracht wurden, stieg diese Zahl alleine im ersten Halbjahr 2015 schon auf 43.000. Insgesamt wird alleine in NRW mit 100.000 neuen Asylbewerbern in diesem Jahr gerechnet! (NRW nimmt 2015 mehr Flüchtlinge auf als Frankreich)

Dabei kann inzwischen nicht mehr verschwiegen werden, dass es sich beim absoluten Großteil dieser Asylbewerber um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt, die unsere Asylgesetzgebung lediglich ausnutzen. Gerade der Anteil von Personen aus dem Balkan steigt stetig an.

Während es in Pulheim und Wesseling bereits kaum noch öffentliche Gebäude zur Unterbringung gibt, denkt man in Elsdorf schon über die Unterbringung in Turnhallen nach.

In Hürth wurde bereits vor einiger Zeit mit der Errichtung von Wohncontainern angefangen, alleine der Bau kostet rund 500.000 Euro. (Weitere Wohncontainer für Hürth) Als Standorte wurden dafür eine Fläche zwischen dem Rathaus und dem Einkaufscenter Hürth-Park, ein Grundstück an der Ursulastraße in Kalscheuren und ein Grundstück an der Eschweilerstraße in Hermülheim ausgewählt. Die Anzahl von in Hürth lebenden Asylbewerbern hat sich seit 2013 mehr als verdreifacht!

In Erftstadt reagierte man auf den Asylantenansturm mit noch umfassenderen Baumaßnahmen. (Neue Flüchtlingsunterkunft in Lechenich) Dort wurde am Brabanter Weg in Lechenich eine Unterkunft für rund 100 Asylbewerber geschaffen, Kostenpunkt 2 Millionen Euro. Zusätzlich wird die Unterkunft in der Radmacherstraße in Blessem für 800.000 Euro erweitert, womit man auf einen Gesamtbetrag von 2,8 Millionen Euro kommt! Während sich die Zahl von in Erftstadt unterzubringenden Asylbewerbern bereits von 2013 auf 2014 verdoppelt hat, wird in diesem Jahr erneut mit einer Verdopplung gerechnet, es kommen also viermal so viele Asylbewerber wie 2013!

In der Debatte um Asylbewerber, die wohlweislich nur noch „Flüchtlinge“ genannt werden, wird inzwischen vollkommen ausgeklammert, dass der absolute Großteil hier kein Bleiberecht nach den Asylbewerbergesetzen hat. Diese Gesetze werden inzwischen jedoch konsequent ignoriert. Die Bearbeitung von Asylanträgen dauert mehrere Monate und selbst nach der Ablehnung wird in den meisten Fällen nicht konsequent abgeschoben. Politiker aller etablierten Parteien fordern inzwischen auch Personen mit abgelehnten Asylanträgen trotzdem aufzunehmen, anstatt endlich etwas gegen die Asylantenflut zu unternehmen.

Ziel der etablierten Parteien ist eindeutig die Scharen von Asylbewerbern zur endgültigen Überfremdung unseres Landes zu nutzen, auch unter Missachtung ihrer eigenen Gesetze. Solange sich die meisten Deutschen weiterhin von Medien und Politikern einlullen lassen und keinerlei Widerstand leisten, wird sich an dieser Situation nichts ändern. Es ist Zeit aufzustehen und Druck von unten gegen den durchgehenden Rechtsbruch aufzubauen. Ansonsten ist Deutschland als Land der Deutschen nur noch Geschichte!

Kommentar verfassen