REK: Ausländerkriminalität im Kreis und das Schweigen der Medien

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Negative Meldungen über die angeblich heile Multi-Kulti-Welt werden von Politik und Medien ungerne aufgegriffen. Ein besonders kleingeredetes und meist verschwiegenes Thema ist dabei die überproportional hohe Kriminalität von Ausländern.

Da wir alle Probleme frei ansprechen, ohne uns dabei von einer erwünschten „politischen Korrektheit“ knebeln zu lassen, weisen wir regelmäßig auch auf dieses Thema hin. Traurigerweise reißen die Meldungen zu dem Thema nicht ab, da zumindest die Polizeipresse bei Fahndungen gelegentlich genauere Angaben machen muss, obwohl auch hier der Großteil der Taten bereits, wie politisch erwünscht, verschwiegen wird.

Hier nun also wieder einige Meldungen aus diesem Monat und die dazugehörigen Presseberichte. Der Leser möge sich seine eigene Meinung bilden.

Handyräuber in Elsdorf unterwegs

In der Nacht von Samstag, den 10., auf Sonntag, den 11. August, schlugen gleich zweimal Handyräuber zu. Zunächst wurde eine 55-Jährige Frau gegen 23:10 Uhr beim Telefonieren von hinten angegriffen und ihr das Handy entrissen. Sie konnte lediglich erkennen, dass der männliche Täter ca. 175 cm groß und mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet war.

Um 0:40 Uhr wurde ein 16jähriger auf die gleiche Art von hinten überfallen. Er versuchte allerdings sich zu wehren und sein Handy zurückzubekommen, woraufhin die zwei Täter ihn schlugen und mit Pfefferspray angriffen, weshalb er im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter wurden von dem 16-Jährigen als zwischen 170-180 cm groß beschrieben, womit sie auch auf die Beschreibung bei der ersten Tat passen würden.

Zusätzlich gab er an, dass es sich um Südländer handelte. Während man die restlichen Angaben zu den Tätern im Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers übernahm, ließ man dieses Detail weg. Man hält die eigenen Leser wohl nicht für reif genug ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Wie die Kommentarspalten unter vielen ähnlichen Artikeln zeigen, lassen sich die meisten Menschen durch solche Weglassungen allerdings schon lange nicht mehr täuschen.

In Kerpen werden jugendliche Taschendiebe gesucht

Am Bahnhof in Kerpen wurde einem älteren Herren am 6. August um etwa 18 Uhr seine Geldbörse gestohlen. Da der 75-Jährige sich aufgrund einer Gehbehinderung nur noch mit Hilfe eines Rollators alleine bewegen kann, musste er den Aufzug nutzen. Als er diesen betreten wollte, wurde er von drei Jugendlichen hineingedrängt. Erst Zuhause merkte er, dass ihm dabei seine Geldbörse gestohlen wurde. Die Jugendlichen unterhielten sich auf Türkisch.

Osteuropäische Diebesbande in Wesseling festgenommen

In den letzten Monaten stieg die Zahl der Fahrraddiebstähle stark an. Mitverantwortlich dafür sind osteuropäische Banden. Die Polizei stellte nun drei Männer im Alter von 21, 22 und 31 Jahren, die gerade damit beschäftigt waren mehrere zerlegte Fahrräder in ein Fahrzeug zu verladen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass alle Fahrräder in der Woche zuvor gestohlen wurden.

Dass alle drei Männer aus der Ukraine stammten, wollte der Kölner Stadt-Anzeiger seinen Lesern lieber wieder verschweigen. Sonst kommen nachher noch Zweifel an den Segnungen des Wegfalls der Grenzkontrollen bei der Leserschaft auf.

Auch ausländische Trickdiebe sind weiter im ganzen Rhein-Erft-Kreis unterwegs

Im ganzen Kreis kommt es ebenfalls schon seit längerem zu einer hohen Anzahl von Trickdiebstählen. Um welche Tätergruppen es sich dabei hauptsächlich handelt, zeigen drei Polizeiberichte vom 1. und 2. August.

In Kerpen verschafften sich zwei Frauen mit dunklen Haaren, die nur gebrochenes Deutsch sprachen, unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung eines 85-Jährigen. Nachdem sie die Wohnung wieder verlassen hatten, fehlten neben Bargeld, Schmuck und Uhren auch der Fahrzeugschlüssel und die Papiere.

In Pulheim wurde ein Telefonladen bestohlen. Während ein Täter den Verkäufer durch ein Beratungsgespräch ablenkte, erbeutete der andere zehn Mobiltelefone. Der Verkäufer beschrieb den einen angeblichen Kunden als Mann mit kurzen, dunklen Haaren und einem sehr dunklen Hautteint.

In Bergheim wurde ein 63-Jähriger Mann Opfer von Trickdieben. Zwei Frauen verwickelten ihn in ein Gespräch und versuchten dann ihm eine Halskette umzulegen, was er abwehrte. Daraufhin liefen sie zu einem BMW mit Bremer Kennzeichen. Als das Auto wegfuhr merkte der Mann, dass ihm seine Halskette gestohlen worden war. In diesem saßen zwei Männer, von denen das Opfer nur einen erkennen konnte. Dieser war circa 45 Jahre alt, hatte kurze schwarze Haare, war leicht untersetzt und trug ein helles Hemd. Bei den beiden Frauen, die circa 40 Jahre alt, dunkelhaarig und 160 – 165 Zentimeter groß waren, handelte es sich laut Aussage um Süd-Ost-Europäerinnen, was hier aufgrund der Vorgehensweise wohl Zigeuner meint.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete lediglich über den letzten Vorfall, wobei jegliche Täterbeschreibung weggelassen wurde und nur über zwei Frauen und zwei Männer geschrieben wurde, was für eine Fahndung nach den Tätern sicherlich sehr hilfreich ist, wenn man die Aufklärungsquote zugunsten seiner Multi-Kulti-Utopien weiter senken möchte.

Wir fordern weiterhin endlich das Scheitern dieser multikuturellen Utopie einzusehen und das deutsche Volk zu schützen, unter anderem durch die sofortige Ausweisung krimineller Ausländer und die Wiedereinführung der Grenzkontrollen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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