REK: Einbrüche, Diebstähle, Betrug – Ausländerkriminalität im Kreis

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Erst vor kurzem berichteten wir über die stark ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen in NRW und gerade auch im Rhein-Erft-Kreis. Die Bürger stehen dieser Entwicklung hilflos gegenüber, da sie von der Politik im Stich gelassen werden. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass es sich bei den Tätern sehr häufig um Ausländer handelt.

Sowohl das Thema Ausländerkriminalität, als auch der Themenkomplex „Probleme durch die EU“ sind Tabuthemen, die von der etablierten Politik nicht angesprochen werden. Die Existenz einer immer weiter ansteigenden Zahl von ausländischen Banden, die reisend und stehlend durch Deutschland ziehen, um dann wieder in ihre Heimatländer zu flüchten, wird zu einem großen Teil durch die von der EU zu verantwortenden Grenzöffnungen verursacht.

Die absolute Tatenlosigkeit der Politiker bewirkt, dass das Problem immer dringlicher wird und sich die Meldungen über ausländische Diebesbanden häufen.

So berichtete die Polizei beispielsweise am 17.10.2013 über zwei Wohnungseinbrecher in Wesseling, von denen einer glücklicherweise vom Bewohner gestellt und der Polizei übergeben werden konnte. Der gefasste 36-Jährige Einbrecher stammte aus Bosnien und hatte keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Nachdem die Polizisten bei ihm Diebesgut (Digitalkamera, Schmuck) gefunden hatten, gestand er die Tat. Der andere Täter wird weiterhin gesucht.

Bereits am 10.10.2013 kam es zu einem versuchten Einbruch in Kerpen. Als die Einbrecher bemerkten, dass die Bewohner um 14:40 Uhr zu Hause waren und sie beobachten, flohen sie. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: „Die Männer waren circa 20 Jahre alt und von südländischer Herkunft. Einer war etwa 160 bis 165, der andere etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Beide hatten kurze, schwarze Haare und waren von schlanker Statur. Sie trugen schwarze Jacken.“

Das sind nur zwei Fälle von unzähligen anderen, die nicht veröffentlicht wurden.

Neben Wohnungseinbrüchen nehmen auch Diebstähle zu, oft mit den gleichen Tätergruppen.

In Wesseling stahlen zwei ausländische Fachkräfte für Diebstahl am Morgen des 22. Oktober einen BMW im Wert von 90.000 Euro, professionelles Werkzeug für ihre Tat brachten sie direkt mit. Dabei wurden sie allerdings von einem 51-Jährigen Zeugen beobachtet, der die Polizei anrief. Diese verfolgte den Wagen und konnte ihn schließlich in Bornheim stellen, da der Fahrer aufgrund seiner mangelnden Ortskenntnisse nicht weiter kam. Das könnte daran liegen, dass es sich bei ihm um einen 21-Jährigen Litauer ohne festen Wohnsitz in Deutschland handelte. Sein Mittäter konnte fliehen; der Festgenommene machte keine Angaben zu ihm.

Am 17. Oktober erwischte die Polizei einen 33-Jährigen Litauer, der mit mehreren Tausend Litern gestohlenem Heizöl unterwegs war. Obwohl der Festgenommene schon vorher wegen ähnlicher Straftaten aufgefallen war, wurde er nach seiner Vernehmung wieder entlassen. Wo genau das Heizöl gestohlen wurde ist noch unklar, man geht aber unter anderem vom südlichen Rhein-Erft-Kreis aus.

Andere haben sich auf Trickdiebstahl oder Betrug verlegt, wie zum Beispiel ein 40-Jähriger Mann aus Kamerun. Der eigentlich arbeitslose Afrikaner, wohnhaft in Brühl, hatte sich als „Jean-Pierre Bongo“, Angehöriger der Botschaft Gabuns, ausgegeben, um seine vermeintliche Seriösität für Betrugsmaschen auszunutzen. Am Ende der Geschäfte standen aber keine fruchtbaren Geschäfte, sondern räuberische Erpressungen. Als die Wohnung des mehrfach vorbestraften Mannes durchsucht wurde, fanden die Polizisten neben Utensilien für andere Betrügereien auch 142 Gramm Drogen.

Das ist nur ein kleiner Auszug von Taten, die durch eine vernünftige Grenzpolitik und eine konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern wohl verhindert worden wären. Von den etablierten Parteien ist beides allerdings nicht zu erwarten.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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