REK: Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben deutlich länger bestehen

Asylflut stoppen

Die Notunterkünfte für Asylbewerber, die nicht mehr in den überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht werden konnten, bleiben im Rhein-Erft-Kreis deutlich länger bestehen, als bisher bekanntgegeben wurde. Bei der Einrichtung der meisten Unterkünfte hieß es noch, dass diese maximal 3-4 Wochen genutzt werden sollen. Da sich durch die vollkommene Tatenlosigkeit der Politik selbstverständlich nichts an der Asylantenflut geändert hat, wird nun offiziell zugegeben, dass diese Zeiträume nur zur Beruhigung der Bevölkerung genannt wurden.

Der Städte- und Gemeindebund, zuständig für die Verteilung, lässt konkrete Angaben nun ganz und verkündet nurRichten sie sich mal auf Herbst ein.„, wobei auch dann eine Auflösung sehr unwahrscheinlich ist. Inzwischen werden die erwarteten Asylbewerberzahlen schließlich geradezu wöchentlich nach oben korrigiert, momentan spricht man von mindestens 800.000 Personen, der Großteil davon ohne jede Aussicht auf Asyl. Durch die sehr langen Bearbeitungszeiten und bereits jetzt einem Berg von rund 250.000 unbearbeiteten Anträgen können sich auch Asylbewerber ohne jede Aussicht auf Erfolg beruhigt auf einen längeren Aufenthalt und eine Vollverpflegung in Deutschland einstellen.

Unterdessen gibt es bereits Klagen der Anwohner über die, im Umfeld von Asylbewerberheimen üblichen, Misstände, wie Ruhestörung und Vermüllung. Noch verhält sich ein Großteil des Volkes allerdings ruhig. Die Massenmedien tun ihr übriges möglichst kaum über negative Begleiterscheinungen zu berichten. Die sich zuspitzenden Zustände werden aber wohl unweigerlich dafür sorgen, dass auch hier die Bevölkerung langsam erwacht und die tatsächlichen Ursachen und Hintergründe hinterfragt. Um Nothilfe für Kriegsflüchtlinge geht es schon lange nicht mehr.

Kommentar verfassen