REK: Erstaufnahmeeinrichtung in Dortmund überfüllt – Asylbewerber werden in ganz NRW verteilt

Asylflut stoppen

Nachdem die Erstaufnahmestelle in Dortmund durch den Ansturm von Wirtschaftsflüchtlingen vollkommen überfordert ist, werden die eintreffenden Asylbewerber nun über das ganze Bundesland verteilt. Auch der Rhein-Erft-Kreis bleibt selbstverständlich nicht davon verschont. Nach ersten Angaben wurden kurzfristig jeweils 150 Asylbewerber nach Bergheim und Pulheim geschickt, Kerpen muss 130 weitere Personen aufnehmen.

Weil die bestehenden Unterkünfte bereits belegt sind, werden die Neuankömmlinge zunächst einmal in Turnhallen untergebracht. In Kerpen wird dazu die Sporthalle am Schulzentrum Horrem-Sindorf genutzt, in Bergheim die Turnhalle des Gutenberg-Gymnasiums und in Pulheim die Dreifachturnhalle in Brauweiler.

Da durch die völlige Untätigkeit der Politik nicht mit einem Ende des Asylantenansturms gerechnet wird, entstehen überall bereits neue Unterkünfte. So errichtet die Stadt Pulheim momentan neben den bereits bestehenden Unterkünften an der Donatusstraße ein weiteres Gebäude, das Platz für 32 Asylbewerber bieten soll. Die Gesamtkosten werden dafür mit 500.000 Euro angegeben.

In Kerpen sollen Teile der Boelcke-Kaserne umgebaut werden, um dort mindestens 300 Asylbewerber unterzubringen. Bürgermeisterin Marlies Sieburg (SPD) berichtet, dass bei Verhandlungen mit der Bezirksregierung „innerhalb weniger Stunden die Zahl der monatlich in NRW ankommenden Flüchtlinge von 5000 auf mehr als 6000 korrigiert“ wurden.

Auch in Wesseling werden weitere Unterkünfte hergerichtet. So sollen beispielsweise im Maarhof 70 Asylbewerber unterkommen, vorher wird das Gebäude allerdings für rund 440.000 Euro renoviert.

Neben der Unterbringung in Sammelunterkünften werden auch immer mehr öffentliche und private Wohnungen für Asylbewerber angemietet. Die sogenannte „dezentrale Unterbringung“ sorgt mit dafür, dass es für Deutsche immer schwerer wird bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Inzwischen gibt es dagegen beispielsweise Protest von der Arbeitsgemeinschaft Studierendenwerke NRW und zahlreichen AstA-Vertretern. Beklagt werden fehlende Investitionen in Studenten-Wohnheime und die dadurch erzwungene Anmietung von teuren Privatwohnungen. Da die meisten Studentenvertretungen allerdings von linken bis linksextremen Gruppen dominiert werden, werden entsprechende Schlüsse natürlich nicht gezogen. Im Gegensatz zur Traumwelt mancher selbsternannter Weltverbesserer, weiß jeder klar denkende Mensch, dass finanzielle Mittel und Unterkünfte, die für Asylbewerber genutzt werden, selbstverständlich auf Kosten der deutschen Bevölkerung gehen. Momentan wird aber trotz einer Staatsverschuldung von über 2 Billionen Euro so getan, als könnten wir problemlos absolut jeden Menschen kostenlos versorgen, der sich „Flüchtling“ nennt.

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