REK: Multi-Kulti-Propagandaprojekt auch an unseren Schulen

Die multikulturelle Realität an unseren Schulen ist nicht gerade rosig. Unter anderem führen Sprachprobleme zum allgemeinen Verfall des Unterrichtsniveaus und kulturelle Unterschiede zu tätlichen Angriffen, die oft einseitig von ausländischer Seite ausgehen. Trotzdem wird uns Multi-Kulti weiterhin als große Chance verkauft, ein weiteres Projekt soll diesen Irrglauben nun wieder an den Schulen verbreiten. An dem Programm nehmen auch die Johannes-Gutenberg-Grundschule in Wesseling und die Grundschule am Schwarzwasser in Bergheim-Ahe teil.

Die Intention ist dabei, laut „Radio Erft“-Bericht, von vorne herein klar: „Ziel ist es, Multi-Kulti als Bereicherung zu sehen und zu nutzen.“ In klare Sprache übersetzt: Den Schülern und Eltern einzutrichtern, dass Multi-Kulti, trotz der für jeden inzwischen offensichtlichen Probleme, in Wirklichkeit von Vorteil wäre.

Abseits solcher Propaganda spricht die Realität jedoch eine deutliche Sprache. Regelmäßig rufen Lehrer von hemmungslos überfremdeten Schulen um Hilfe. Im August konnte man beispielsweise von der Johannes-Kepler-Realschule in Hannover lesen. In einem Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen“ heißt es: „Neben einem überproportional hohen Anteil an Kindern mit Sprachdefiziten – in jeder Klasse nahezu ein Drittel der Schüler – klagen die Eltern über eine hohe Gewaltbereitschaft. Es gebe Handgreiflichkeiten unter Schülern, Zerstörungswut. Lehrer seien fast täglich verbalen Angriffen ausgesetzt, auch körperliche Angriffe ihnen gegenüber seien im vergangenen Schuljahr vorgekommen, heißt es. Lehrern würden Schläge angedroht, einer Klassenlehrerin sei ins Gesicht gespuckt worden.“ Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund liegt dort bei rund 90 Prozent.

In Sachsen-Anhalt gab es alleine innerhalb von nur zwei Wochen im September fünf schwerere Vorfälle durch Migranten an Schulen in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal. Dabei wurden ebenfalls auch Lehrer angegriffen. In einem Fall sollen drei Jugendliche aus Syrien mit Stahlketten auf ihre Mitschüler eingeschlagen haben, wobei drei Deutsche verletzt wurden.

Durch den verstärkten Zuzug im Rahmen der Asylkrise hat sich die Lage weiter verschärft. Hier sind nicht nur keinerlei Sprachkenntnisse vorhanden, zusätzlich haben viele der Neuankömmlinge noch nie eine Schule von innen gesehen. Trotzdem werden sie oft nach kurzen Vorbereitungsklassen in Regelschulen übernommen.

Die zunehmende Überfremdung an unseren Schulen ist eben keine multikulturelle Bereicherung, sondern eine riesige Belastung unseres Bildungssystems, wie auch diese Dokumentation zeigt:

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

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