REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt

Damals überschlug sich die Propaganda in den Massenmedien förmlich: Als „Flüchtlinge” kommen hauptsächlich hochgebildete Fachkräfte, die dringend von der Wirtschaft benötigt werden und schon bald unser aller Renten bezahlen werden. Inzwischen ist man dann zwangsläufig wieder auf die Realität getroffen.

So hieß es einige Monate später bereits, dass lediglich rund 10 Prozent der, als angebliche „Flüchtlinge” ins Land geströmten, Migranten schnell auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln sein werden. Doch selbst diese erschreckend niedrige Zahl erwies sich als weitere Wunschblase, die schnell zerplatzte.

Aus dem Rhein-Erft-Kreis liegen nun Zahlen vor, die das wahre Ausmaß der erneuten Einwanderung in die Sozialsysteme aufzeigen. So schafften es die 15 Mitarbeiter der speziell eingerichteten „Integration Points“ des Jobcenters Rhein-Erft nur rund 30 „Flüchtlingen“ Jobs und Praktika zu vermitteln, obwohl sie im vergangenen Jahr insgesamt 1.500 betreuten. Eine Vermittlungsquote von 2%!

Jeder Mitarbeiter hat also alle 6 Monate einen „Flüchtling“ vermitteln können, in vielen Fällen aber noch nicht einmal in Arbeit, sondern oft auch nur in ein Praktikum. Meist werden Firmen für eine Übernahme von „Flüchtlingen“ sogar noch bezuschusst. Trotzdem zieht der absolute Großteil der Unternehmen es offensichtlich vor lieber ganz auf die angeblich dringend benötigten „Fachkräfte“ zu verzichten. Erfolg sieht deutlich anders aus. Alleine diese Quote zeigt schon auf, was für eine Geldverschwendung diese „Integration Points“ sind, in denen dann Angestellte sitzen, die für den Einsatz für, wohl wesentlich öfter tatsächlich qualifizierte, deutsche Arbeitslose fehlen.

Die Kosten dürften anderseits aber zu vernachlässigen sein, wenn man bedenkt, dass die restlichen 98% (!) somit direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, wo ein großer Teil wohl auch für seine vollständige Anwesenheit in Deutschland verharren wird.

Wenn man sich die momentane politische Praxis ansieht, bei der selbst abgelehnte Asylbewerber größtenteils in Deutschland verbleiben, ist es äußerst fraglich, ob anerkannte „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Dies schreiben die bestehenden Gesetze zwar vor, wenn man sich an diese gehalten hätte wären die entsprechenden Massen an Asylbewerbern aber auch gar nicht erst im Land.

Um den durchgehenden Rechtsbruch zu beenden ist es nötig die herrschenden Parteien durch nationale Kräfte auszutauschen, die nicht nur heuchlerisch in ihrem Amtseid schwören, dass sie ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ werden, sondern dies auch tatsächlich umsetzen. Bleiben die etablierten Volksverräter an der Macht hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren die Anzahl der ihr ganzes Leben von Sozialleistungen abhängigen Ausländer in Deutschland um Hunderttausende Personen erhöht. Dies würde nicht nur zu Kosten in ungeahnten Höhen führen, sondern auch die Sicherheitslage auf Dauer verschlechtern.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

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