REK: Raub und Trickbetrüger – Ausländer weiter auf Beutezug

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Ausländische Banden, die Deutschland einzig als ungeschütztes Beuteland betrachten, gehören inzwischen traurigerweise zur Normalität. Besonders gerne vergreifen diese sich an Senioren, von denen manch einer sein jahrzehntelanges Wahlverhalten zugunsten der etablierten Parteien wohl langsam überdenkt. Heute berichten wir über einen Raub in Hürth und einen Trickbetrug in Erftstadt.

Am Dienstagnachmittag, den 11. Oktober, um 16.45 Uhr öffnete eine 76-Jährige Frau die Haustür des Mehrfamilienhauses am Gustav-Stresemann-Ring 31. Plötzlich riss ein mit einem Motorradhelm maskierter Mann an ihrer Handtasche. Da es der Frau allerdings gelang die Tasche festzuhalten und sie laut um Hilfe schrie, floh der Täter. Die Frau beschrieb den Mann mit 18-20 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank mit dunklem Teint und vollen Lippen.

In Erftstadt klingelten Mitte Oktober zwei Männer bei einer Seniorin auf dem Kölner Ring. Da sie behaupteten von den Stadtwerken der Stadt Erftstadt zu sein, ließ diese sie ins Haus. Dort stahlen sie in einem unbeobachteten Augenblick Schmuck und eine goldene Schatulle. Daraufhin verließen sie bald das Haus und gingen mit einem dritten Mann in Richtung Bonner Ring davon. Die Männer waren 30-40 Jahre alt, um die 175 Zentimeter groß. Einer war von der Statur her etwas kräftiger als die beiden Komplizen. Sie waren dunkel gekleidet (schwarz beziehungsweise braun) und unterhielten sich in deutscher und einer vermutlich osteuropäischen Sprache.

Die Polizei bittet wie immer um Zeugenhinweise. Ein Fahndungserfolg ist aber wohl eher unwahrscheinlich und selbst wenn die Täter geschnappt werden, wird spätestens die deutsche Kuscheljustiz sie davon überzeugen, dass sie ihrem kriminellen Treiben in Deutschland weiterhin ungestört nachgehen können.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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