REK: Sportbund kritisiert die Belegung von Sporthallen durch Asylbewerber

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Der Vorsitzende des Kreissportbundes Rhein-Erft, Harald Dudzus, hat in einem Brief an Rathäuser und Sportvereine klare Worte gegen die dauerhafte Belegung von Sporthallen durch Asylbewerber gefunden. „Für den Schulsport und vor allem für den Vereinssport ist dies schlichtweg eine Katastrophe, da diese Hallen dann auf unabsehbare Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen„, schrieb er unter anderem.

Momentan sind im Rhein-Erft-Kreis sechs Sporthallen durch Asylbewerber belegt und stehen der deutschen Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Hallen in Bergheim, Erftstadt, Frechen, Kerpen, Pulheim und Wesseling. Eine genaue Übersicht findet sich in unserem Artikel „Übersicht über Erstaufnahmestellen für Asylbewerber im Rhein-Erft-Kreis„. Während man zunächst von einer kurzfristigen Nutzung von höchstens 3-4 Wochen sprach, ist nun eine deutlich längere Nutzung vorgesehen.

Weiter schreibt er: „Akzeptanz für die selbstverständlich erforderliche Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern erreicht man in der Bevölkerung nicht dadurch, dass die Sportler auf der Straße stehen oder die Sportvereine sogar vor dem finanziellen Ruin.“ Hierbei muss man besonders darauf aufmerksam machen, dass es keinerlei Unterbringungsprobleme gäbe, wenn Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber konsequent abgeschoben werden würden. Hier benötigt es keine Akzeptanz des Volkes, sondern Herrschende, die sich endlich an ihre eigenen Gesetze halten!

Vollkommen zutreffend sind seine ganz offensichtlichen Feststellungen, dass Ausfälle von bezahlten Übungsstunden zu geringeren Einnahmen führen, welche die, oft sowieso schon sehr knapp kalkulierenden Vereine, schnell in den finanziellen Ruin treiben. Auch Wettkämpfe und Gesundheitsangebote müssen ausfallen. Letztendlich zerstört man gerade teilweise jahrzentelang aufgebaute Strukturen, um Fremde unterzubringen, die größtenteils unser Asylsystem lediglich ausnutzen. Dieses antideutsche System kann aber erst gestoppt werden, wenn aus zaghaften Unmutsbekundungen endlich kraftvoller Protest entsteht!

Bildquelle: Erich Westendarp | pixelio.de

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