REK: Trickdiebe treiben weiter verstärkt ihr Unwesen

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Genau wie die EU-Osterweiterung führt auch der jetzige Ansturm von illegalen Einwanderern zu einem Anstieg der Kriminalität. Beim Trickdiebstahl tut sich insbesondere eine, angeblich immer wieder grundlos diskriminierte, Volksgruppe hervor. Opfer sind hauptsächlich ältere Deutsche, da diese wohl als leichteste Opfer gesehen werden.

Polizei und Medien schweigen zwar politisch korrekt meist und die Politik unternimmt selbstverständlich nichts, um kriminelle Ausländer auszuweisen, aber zumindest liefert ab und zu noch ein Polizist mit Anstand eine Täterbeschreibung, die tatsächlich zum Auffinden der Strafttäter beitragen kann und dadurch gleichzeitig klare Aufschlüsse über die Tätergruppe gibt. Beispielhaft sind hier vier Taten aus den letzten Wochen aufgezählt, um die Bevölkerung über das Vorgehen der Täter aufzuklären.

Dankbarkeitstrick

In Frechen hielt neben einem 64-jährigen Mann ein Audi A 6, in dem ein Mann und zwei Frauen saßen. Die Frauen stiegen aus und fragten ihn nach dem Weg zum Krankenhaus, den er ihnen erklärte. Aus angeblicher Dankbarkeit umarmte ihn eine der Frauen und küsste seine Hände. Als das Auto wegfuhr bemerkte er, dass ihm zwei Halsketten gestohlen worden waren.

Den Fahrer des Autos beschrieb der Mann wie folgt: 40 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, kräftig, kurze, dunkle Haare, Dreitagebart und dunkel gekleidet. Die Frauen werden wie folgt beschrieben: Beide um die 40 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, schlank, dunkle lange Haare, bekleidet mit bunten Röcken und teilweise goldenen Zähnen ausgestattetem Gebiss.

Dachdeckermasche

In Brühl klingelten drei Männer bei einem älteren Ehepaar (78 und 88 Jahre alt). Sie gaben vor Dachdecker zu sein und wollten das Dach auf Schäden untersuchen, um diese zu reparieren. Dabei stellten sie angeblich Schäden fest und verlangten Bargeld in vierstelliger Höhe, um diese Arbeiten am nächsten Tag durchzuführen. Das Paar gab ihnen das Geld, woraufhin die Männer verschwanden und nicht mehr wiederkehrten.

Gesucht werden drei Männer, die die Opfer wie folgt beschrieben:
Wortführer: Circa 40 Jahre alt und 175 Zentimeter groß und schlank mit schwarzen Haare, sprach akzentlos deutsch Mittäter eins: Asiatisches Aussehen, circa 25 Jahre alt, dunkles, kurzes Haar, rundes Gesicht und kräftige Figur Mittäter zwei: Junger Mann

Vorgebliche Unterschriftensammler

In Bergheim sprachen zwei Jugendliche eine 90-jährige Frau an und gaben vermutlich vor Unterschriften für kranke Menschen zu sammeln. Sie verdeckten mit ihren Klemmbrettern den Rollator der Frau, in dem ihre Handtasche lag und versuchten sie zu umarmen und zu küssen. Als die Frau das abwehrte, ergriffen sie ihre Handtasche und flüchteten damit.

Sie beschrieb die Unbekannten als 15-16-jährige Mädchen, die 150 Zentimeter groß waren. Beide hatten dunkle Haare. Eine trug ein schwarz-weißes, die andere ein blau-weißes Oberteil und schwarze Hosen.

Wechseltrick

In Hürth sprach ein Jugendlicher eine 82-jährige Frau an und bat sie um das Wechseln einer Geldmünze. Als sie ihre Geldbörse öffnete, warf der Jugendliche zwar zwei Euro zum Kleingeld, nutzte die Ablenkung der Frau jedoch um ihre Geldscheine zu stehlen. Daraufhin flüchtete er.

Sie beschreibt den Jugendlichen als 17-18-Jährigen, der 160-170 cm groß und mit einer langen Hose und einem braunen T-Shirt bekleidet war.

Lassen Sie sich nicht von politisch korrektem Gerede verunsichern und begegnen sie Fremden mit dem gebührenden Misstrauen. Wenn ihnen verdächtige Personen auffallen, achten sie besonders auf ihre Wertgegenstände und auf ältere Menschen, da diese bevorzugt als Opfer ausgewählt werden. Leisten Sie wirkliche Zivilcourage und greifen Sie ein oder alarmieren die Polizei, wenn Sie Straftaten beobachten!

Bildquelle: pixelio.de – Arno Bachert

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