REK: Wie man Ausländerkriminalität garantiert nicht bekämpft

Festnahme

Eine der Hauptaufgaben des Staates ist es die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Dieser Aufgabe kommt die Bundesrepublik Deutschland immer weniger nach. Gerade im Bereich der Ausländerkriminalität werden Straftäter mit Samthandschuhen angefasst. Bei Gerichtsverhandlungen gibt es selbst für schwerste Straftaten oft höchstens Bewährungsstrafen. Abschiebungen sind nicht der Regelfall, sondern absolute Ausnahmen.

Und so überlässt man die Bevölkerung weiter sich selbst und lässt auch organisierten, reisenden, ausländischen Banden freie Hand. Selbst wenn Verbrecher auf frischer Tat ertappt werden verzichtet man auf ein starkes Durchgreifen. Dass Deutschland so weiter zum Traumland ausländischer Krimineller mutiert ist kein Wunder. Zwei Vorfälle aus dem Rhein-Erft-Kreis, die in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurden, zeigen wieder die Ohnmacht des Staates auf.

POL-REK: Felgendiebe festgenommen – Brühl

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Aufmerksamer Zeuge rief die Polizei.

Der Zeuge (34) befuhr am Dienstagmorgen (30. April, 00:40 Uhr) mit seinem Wagen die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Römerstraße. Er bemerkte den Diebstahl seines Reifensatzes mit Alufelgen, der an seinem Stellplatz lagerte. Hinter einem anderen Fahrzeug sprang ein Unbekannter auf und flüchtete unerkannt aus der Tiefgarage. Der Zeuge rief sofort über Notruf 110 die Polizei.

Polizeibeamte durchsuchten die Tiefgarage und nahmen zwei weitere 25-jährige Männer fest, die sich hinter einem geparkten Wagen versteckten.

In der Garage stand der Wagen der Tätergruppe. Auf der Ladefläche fanden die Beamten den vom Zeugen vermissten Reifensatz und einen weiteren eines Nachbarn. Den Wagen stellten die Beamten sicher, die Reifensätze händigten sie dem Zeugen aus.

Beide Täter sind in der Bundesrepublik ohne festen Wohnsitz. Sie wurden von der Polizei mit einem Dolmetscher vernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden beide entlassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (bm)

Quelle: Polizeipresse

POL-REK: Täter im Altkleidercontainer – Kerpen

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Aufmerksame Zeugin (15) verständigte sofort über Notruf 110 die Polizei.

Am Mittwoch (01. Mai) hielt um 01:10 Uhr an der Brüsseler Straße ein Kleinwagen mit zwei unbekannten Männern (23 / 39) und einer 23-jährigen Frau an drei Altkleidercontainern. Der 39-Jährige stieg aus dem Wagen und kletterte in einen der gegenüber stehenden Container. Die Zeugin sah einen Lichtschein aus dem Inneren und hörte Stimmen. Sie rief die Polizei. Das bemerkten der 23-jährige Fahrer und seine Beifahrerin, die mit dem Wagen in Richtung Schulstraße davonfuhren.

Polizeibeamte überprüften die drei Container mit Kipplade. Alle waren unbeschädigt. Aus dem Inneren hörten die Beamten ein Rascheln und ein Flüstern. Der „Bewohner“ telefonierte wahrscheinlich und wurde mehrfach vergeblich von den Beamten aufgefordert, diesen zu verlassen.

Während die Verhandlungen zum Verlassen des Containers andauerten, gelang es einem weiteren Streifenwagen, den flüchtigen Kleinwagen auf der Lothringer Straße anzuhalten. Beide Insassen waren der deutschen Sprache nicht mächtig, folgten aber der Aufforderung, mit zum Container zu fahren. Dort gelang es dem 23-Jährigen, den 39-Jährigen zum Herausklettern zu bewegen. Das Trio wurde festgenommen.

Bis auf die 23-Jährige führte keiner einen Ausweis mit und konnte einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik angeben. Der 39-Jährige gab in der Vernehmung an, dass er die Kleidung zum Eigengebrauch entwenden wollte. Eine Sicherheitsleistung zahlte der 39-Jährige nicht. Alle drei wurden nach der Personalienfeststellung wegen fehlender Haftgründe entlassen und ein Strafverfahren eingeleitet. (bm)

Quelle: Polizeipresse

Wir fordern die konsequente sofortige Abschiebung ausländischer Krimineller. Sollte diese aufgrund fehlender Papiere nicht sofort möglich sein, müssen die Täter trotzdem in Abschiebehaft genommen werden bis ihre Herkunft geklärt ist, um weitere Straftaten zu verhindern.

Rechtskräftig in Deutschland verurteilte Ausländer sollen ihre Strafen in Gefängnissen ihrer Heimatländer absitzen. Entsprechende Vereinbarungen sind mit diesen Ländern abzuschließen.

Damit ausländische Kriminelle nicht ungehindert in unser Land strömen können, müssen zudem die Grenzen wieder geschlossen und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

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