REK: Wohnungseinbrüche steigen – Herkunft der Täter lässt sich nicht mehr verschweigen

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Seit Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW immer weiter, was sich natürlich auch auf den Rhein-Erft-Kreis auswirkt. Während es in NRW im Jahr 2007 noch 37.393 Fälle gab, stieg diese Zahl 2012 auf 54.167 Einbrüche in Privatwohnungen.

Auch im Jahr 2013 setzt sich diese Entwicklung fort. Im ersten Halbjahr kam es in NRW zu 4% mehr Wohnungseinbrüchen, als im Vorjahreszeitraum. Dabei ist die Entwicklung im Rhein-Erft-Kreis noch wesentlich dramatischer. Hier gab es im ersten Halbjahr 2013 930 Fälle, im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um rund 18,5%, im Vergleich zu 2011 sogar ein Anstieg um fast 47,9%.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik untermauert dabei das Gefühl der meisten Menschen, dass dieser massive Anstieg zu einem großen Teil auf ausländische Banden zurückgeht, denn der Anteil ausländischer Tatverdächtiger steigt ebenfalls seit Jahren an.

Vor all diesen Fakten können selbst die etablierten Parteien nicht mehr ihre Augen verschließen, wenn sie nicht vollkommen unglaubwürdig werden wollen. So äußerte sich auch Hans Krings, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, sehr deutlich: „Wohnungseinbruch kann nicht isoliert im Kreis oder im Land bekämpft werden. Die Ursachen liegen außerhalb der Grenzen Deutschlands.“

Konsequenzen wird die SPD aus dieser Einsicht aber wohl kaum ziehen, da alle Lösungen ihrer Politik der Überfremdung und vollkommenen Öffnung aller Grenzen diamentral entgegenstehen. Da auch die anderen etablierten Parteien diese Politik unterstützen und es auch bei dieser Wahl keine wirkliche Opposition in den Bundestag geschafft hat, wird sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren weiter verschlimmern, ohne eine stark wahrnehmbare Gegenstimme, die Alternativen aufzeigt. Da ist sich auch Professor Thomas Feltes vom Bochumer Lehrstuhl für Kriminologie sicher, der äußerte, dass „in den kommenden Jahren durch das steigende Armutsgefälle in Europa mit einer noch weiter zunehmenden Migrationskriminalität gerechnet werden müsse“.

Auch die, normalerweise eher der SPD nahestehende und daher leisetretende, Gewerkschaft der Polizei (GdP) kann die Probleme und ihre Ursachen nicht mehr komplett verschleiern. So wird der stellvertretende Vorsitzende der GdP in NRW Wolfgang Spies in einer Zeitung mit der folgenden Aussage zitiert: „Jetzt, zur dunklen Jahreszeit, werden die Einbrüche weiter zunehmen. Und ab 1. Januar wird sich die Situation nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens weiter verschärfen.“

Hierbei vertut er sich zwar in dem Punkt, dass Rumänien und Bulgarien bereits seit 2007 EU-Mitglieder sind, aber er bezieht sich sicherlich auf die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für diese Länder ab dem 1. Januar 2014. Von da an können sie noch ungehinderter nach Deutschland kommen und jeder weiß, dass sich die Situation weiter verschärfen wird. Die etablierten Parteien unternehmen dagegen jedoch weiterhin absolut nichts.

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One Response to REK: Wohnungseinbrüche steigen – Herkunft der Täter lässt sich nicht mehr verschweigen

  1. […] vor kurzem berichteten wir über die stark ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen in NRW und gerade auch im Rhein-Erft-Kreis. Die Bürger stehen dieser Entwicklung hilflos […]

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