Schulz und Kreuzberg fordern „Vereinigte Staaten von Europa“

Vor kurzem forderte der, krachend gescheiterte, Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, erneut ganz offen die Abschaffung Deutschlands zugunsten der „Vereinigten Staaten von Europa“. In einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger machte der Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Michael Kreuzberg von der CDU, deutlich, dass auch bei dieser Frage kein Blatt Papier zwischen die beiden Parteien passt. Er äußerte unmissverständlich: „Die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ist mein politisches Ziel, solange ich denken kann.

Die europäischen Völker stehen diesem Vorhaben hingegen ablehnend gegenüber. Selbst in Deutschland, wo einseitige EU-Propaganda auf allen Kanälen läuft und der Nationalstolz wohl am gründlichsten aberzogen wurde, stimmen lediglich 30 Prozent der Bürger zu. Eine Mehrheit spricht sich somit auch bei diesem Thema klar gegen die Pläne der angeblichen „Volksparteien“ aus.

In anderen europäischen Ländern ist die Zustimmung noch weit geringer. So liegt die Zustimmung in den skandinavischen Ländern durchgehend gerade einmal bei 12-13 Prozent, in Großbritannien, das schon der EU nichts abgewinnen konnte und nun austritt, bei lediglich 10 Prozent.

Die von ihren Völkern abgekapselten Europa-Politiker stellen sich mit ihrem Vorhaben also ein weiteres Mal gegen den Willen und die Interessen der europäischen Völker. Folgerichtig gehört die gesamte EU-Plutokratie endlich abgeschafft und an in ihre Stelle ein Europa der Vaterländer gesetzt, in dem endlich wieder das Wohl der europäischen Völker im Vordergrund steht und nicht die Vorstellungen der internationalen Hochfinanz und ihrer willigen Lakaien.

In diesem Sinne wird am 14. April in Dortmund eine Demonstration unter dem Motto „Europa erwache! Für freie Völker und souveräne Nationalstaaten!“ stattfinden. Mehr Informationen dazu sind unter www.europa-erwache.com zu finden.

Bildquelle: Viktor Mildenberger | pixelio.de

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