Sexuelle Belästigungen „politisch korrekt“ verschwiegen

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Es ist eine Geschichte, die symptomatisch aufzeigt, wie die erzwungene „politische Korrektheit“ Deutsche wehrlos macht und ausländischen Kriminellen hilft. In Kassel wurden Schülerinnen der Herderschule regelmäßig sexuell belästigt. Weil es sich bei den Tätern höchstwahrscheinlich aber um sogenannte „Flüchtlinge“ handelt, schwiegen die Opfer.

Auf ihrem Schulweg ließen sie es immer wieder über sich ergehen. Sie wurden bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst und mussten sich dabei noch als Huren beschimpfen lassen. Ihr monatelanges Schweigen erklärt eine von ihnen so: „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren.

Dabei verfolgten ihre Peiniger sie sogar mehrmals bis nach Hause. „Erst als mein Vater aus dem Haus getreten war, verzog sich der Mann. Wenn man denen zu verstehen gibt, dass man das nicht will, grinsen sie einen nur dreckig an.“ Zumindest in diesem Fall informierten die Eltern daraufhin die Polizei, weil sie das Wohl ihres Kindes über „politisch korrekte“ Bedenken stellten.

Erst als sie die Situation gar nicht mehr aushielten und in Gesprächen feststellen, dass es vielen ihrer Mitschülerinnen ebenso ergangen war, brachen sie ihr Schweigen.

Eine Studentin aus dem gleichen Ort berichtet in einem Zeitungsartikel von ganz ähnlichen Vorfällen. Sie wurde ebenso von einer Männergruppe umzingelt und angefasst, berichtet davon, dass sie dabei noch „hämisch angegrinst“ wurde und die Täter die Situation offensichtlich „total lustig“ fanden. Danach fragte auch sie sich zunächst einmal, ob die Schuld bei ihr gelegen haben könnte, weil sie zu freizügig angezogen war, obwohl sie eine lange Jeans und ein hochgeschlossenes T-Shirt trug. Sexuell belästigte Frauen, die sich selbst die Schuld für Übergriffe geben, weil sie sich vielleicht nicht an imaginäre Kleidungsvorschriften gehalten haben, so weit sind wir in Deutschland bereits.

Erst auf Drängen ihrer Familie ließ sie sich dazu bringen bei der Polizei Anzeige zu erstatten, auch um aufzuzeigen dass es sich „nämlich um keinen Einzelfall“ handelt. So berichtet sie davon, dass drei ihrer Freundinnen auf einem Stadtfest ähnliche Erfahrungen machen mussten.

Ein Großteil dieser Fälle, die sich im ganzen Land massenhaft ereignen, werden niemals in einer Statistik auftauchen. Das freut Politiker der etablierten Parteien und unverbesserliche Willkommensklatscher, da sie so behaupten können, dass es keinen Anstieg dieser Taten gäbe. Uns macht es hingegen traurig und wütend, dass Frauen und Kinder auf unseren Straßen inzwischen zu Freiwild für Fremde verkommen und diese Taten lieber vertuscht werden, als endlich konsequent dagegen vorzugehen.

Nach den Ereignissen an Silvester in Köln konnte man in den sozialen Netzwerken beobachten, wie sich, ihrer Ansicht nach moralisch höherstehende, Linke anfangs auf jedes Opfer stürzten und sie versuchten mit Vorwürfen, wie Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zum Schweigen zu bringen. Erst als sich die Berichte häuften und das wahre Ausmaß bekannt wurde schwiegen sie für einige Tage, um das Ereignis dann auszublenden oder zu relativieren.

Niemand ist ein guter Mensch, der unsere Kinder und Frauen bewusst Sexualstraftätern ausliefert und der all die Probleme der Deutschen ausblendet, um sich bei Fremden als barmherziger Samariter aufzuspielen! Wir haben genug davon, dass unzählige Probleme aus politischer Korrektheit nicht angesprochen werden und dass man Menschen in diesem Land in einem solchen Ausmaß umerzieht, dass sie solche furchtbaren Zustände einfach hinnehmen, selbst wenn sie täglich belästigt und angegangen werden! In diesem Land ist ein radikaler Umschwung notwendig!

Bildquelle: M.E. | pixelio.de  

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