Sollen die Deutschen eben Türkisch lernen – Grüne und die Parallelgesellschaft

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Der Grüne Volker Beck fiel zuletzt vor allem dadurch auf, dass er von der Polizei mit der Droge Crystal Meth erwischt wurde. Danach trat er kurzzeitig von seinen Fraktions- und Parlamentsämtern zurück, blieb aber Bundestagsabgeordneter. Letztendlich wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage von 7.000 € einfach eingestellt. Obwohl sich all das erst Mitte dieses Jahres abspielte, wurde er inzwischen von seiner Partei wieder in die meisten Ämter eingesetzt und es wird allgemein so getan, als wäre nie etwas passiert.

Ganz im Gegenteil, erhielt er zusätzlich zu seinen Ämtern als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag und als religionspolitischr Sprecher der Grünen, auch noch das Amt als migrationspolitischer Sprecher seiner Partei. Seine Erfahrungen mit Drogendealern, die überproportional oft “Migranten” sind, könnten ihn aus der Sicht seiner Partei wohl sogar noch besonders für seinen neuen Posten qualifiziert haben.

Eben dieser Volker Beck gab nun in einem Gespräch mit dem Sender n-tv die wirren Ansichten seiner Partei zu religions- und migrationspolitischen Themen bekannt. Ob er dabei unter Drogeneinfluss stand, mag jeder Leser selbst beurteilen, das Video zum Gespräch ist auf der Seite des Senders zu finden.

Und, wie von den Grünen gewohnt, sind seine Aussagen durch und durch antideutsch. Während die Grünen lange Zeit die Existenz von Parallelgesellschaften leugneten, setzen sie sich inzwischen dafür ein diese vollumfänglich zu akzeptieren. Die Aufforderungen an Islamverbände sich von Terroranschlägen zu distanzieren und sich zum Grundgesetz zu bekennen, nennt er in dem Gespräch „alberne Klamaukvorgänge, die einen demütigenden Charakter haben”.

Vom Reporter auf Viertel angesprochen, in denen man als Deutscher inzwischen misstrauisch beäugt wird und die Umgangssprache Türkisch ist, antwortet er, dass man, wenn man sich dadurch unwohl fühlt, eben „diese Sprache lernen” soll, damit man „mitbekommt was läuft”. “Deutsche” Politiker, die ihren Landsleuten empfehlen gefälligst Fremdsprachen zu lernen, um sich in ihrer eigenen Heimat verständigen zu können, so weit hat es dieses antideutsche System inzwischen gebracht.

Lachend erzählt er davon, dass er „noch nie ein größeres Problem mit Gewalt” in diesen Vierteln gehabt hätte und spricht von „projizierten Ängsten”, aufgrund derer solche Eindrücke entstehen würden. Er lacht damit über die realen Ängste von Menschen, die täglich mit seinen multikulturellen Traumvorstellungen leben müssen, die im Alltagsleben der Deutschen nunmal deutlich unschöner aussehen, als in der abgehobenen Welt der Bundestagspolitiker. Der 16-Jährige, der vor wenigen Tagen vollkommen grundlos von einem “Südländer” in Hamburg erstochen wurde und unzählige andere Todesopfer ausländischer Gewalt, wie Daniel S. aus Kirchweyhe und Kevin Plum aus Stolberg, zeigen das wahre Gesicht der ausländischen Gewalt auf unseren Straßen auf.

Zum Ende versucht der Journalist noch einmal zumindest Zustimmung zu ganz grundsätzlichen Dingen zu bekommen, wie Bäckereischildern auf Deutsch, statt auf Türkisch oder Arabisch, ebenso wie deutschen Predigten in der Moschee. Während er Ausländergewalt gerade noch lachend abtat, empört sich Volker Beck hier geradezu: „Nein, das, das geht nicht.” Für die Ausländer sei es „ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache”.

Neben der Frage, weshalb solche antideutschen Politiker über Jahrzehnte die Geschicke dieses Landes prägen können, stellt sich uns insbesondere auch eine andere Frage: Warum sollen wir Menschen in unserem Land dulden, die so wenig Interesse haben sich anzupassen, dass sie selbst die Benutzung unserer Sprache als Zumutung empfinden? Wir sind froh, dass die Ausländer sich ihrer Heimat so verbunden fühlen, aber dann sollen sie doch bitte auch dorthin zurückkehren!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

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