SPD Rhein-Erft im Kampf für die Homo-Lobby

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Vor kurzem veröffentlichte die SPD Rhein-Erft einen offenen Brief, unterschrieben vom Kreisvorsitzenden Guido van den Berg und seinem Stellvertreter Dierk A. Timm. In diesem beschweren sie sich darüber, dass der CDU-Politiker Willi Zylajew in einem Interview davon gesprochen hatte, dass die heterosexuelle Ehe, also die zwischen Mann und Frau, im Gegensatz zu einer homosexuellen Lebensgemeinschaft eine „Reproduktionsgemeinschaft“ sei und daher keine steuerliche Gleichstellung erfolgen sollte.

Um gerecht zu sein wollen wir zunächst den einzigen sinnvollen Ansatz des SPD-Pamphlets hervorheben. Ganz richtig schreiben sie, dass dieses Kriterium inhaltlich Unsinn ist, da auch zahlreiche Ehen kinderlos bleiben. Dem können wir uns nur anschließen. Die richtige Schlußfolgerung daraus ist aber unserer Meinung nach, dass man diese Ehen dann nach einigen Jahren nicht mehr steuerlich bevorzugt, da, aus rein staatlicher Sicht, bei dieser Bevorzugung auf jeden Fall die Förderung der Geburtenrate zugrunde liegt. Man sollte also nur noch Ehen steuerlich besser stellen aus denen Kinder hervorgehen. Durch die steuerlichen Mehreinnahmen könnte man Kinder sogar wesentlich stärker fördern, ein effektives Mittel gegen den demographischen Wandel, die Vergreisung unseres Volkes durch die seit Jahrzehnten viel zu niedrige Geburtenrate.

Daran denkt die SPD hingegen natürlich nicht. In ihrem Wahn geht es ihnen einzig und alleine darum homosexuelle Partnerschaften ebenfalls steuerlich zu bevorzugen. Das ist grundlose Bevorzugung einer Minderheit auf Kosten der Mehrheit, zu Ungunsten des Staates, wie man es von den etablierten Parteien nicht anders gewohnt ist.

Um jede Kritik an den SPD-Plänen unmöglich zu machen wird direkt auch wieder wild die Nazi-Keule geschwungen. So schreibt die SPD: Der Begriff „Reproduktionsgemeinschaft“ ist „völkisch“ dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte entlehnt. Er sollte inhaltlich wie begrifflich keine Neuauflage erfahren.

Politisch korrekt bekommt man so viele Menschen schon zum Schweigen. Diese Schere im Kopf ist auch nötig, um Argumente durchzudrücken, die dem Grundwissen über Biologie direkt widersprechen. Denn es ist jedem Menschen klar, dass Frauen nur mit Männern Kinder zeugen können, was eben das Kriterium für eine „Reproduktionsgemeinschaft“ ist.

Das Problem ist also nicht diese Feststellung, sondern das heutzutage biologische und andere wissenschaftliche Tatsachen bereits als Diskriminierung gelten, womit sie als Argument unmöglich gemacht werden sollen. Es wird also bewusst Politik gegen wissenschaftliche Erkenntnisse gemacht. Gerade jene Parteien, die sich für am fortschrittlichsten halten, verweigern sich hier jeder Erkenntnis, da es nun mal nicht in den absoluten Gleichheitswahn passt, dass Männer mit Männern keine Kinder zeugen können. In ihrer Übersteigerung geht es ihnen schon lange nicht mehr darum Gleichberechtigung umzusetzen, sie wollen alle Unterschiede zwischen Menschen abschaffen, einen Einheitsmenschen schaffen, wobei ihnen die natürlichen biologischen Voraussetzungen natürlich entgegenstehen.
Nach dem gleichen Grundsatz erzählen sie unseren Kindern schon im Kindergarten, dass ihre Geschlechter ihnen nur von der Gesellschaft anerzogen würden und nicht biologisch vorgegeben sind, Stichwort „Gender Mainstreaming“. Sollte endlich wieder die Vernunft in Deutschland einkehren, werden spätere Generationen wohl nur über so viel Unvernunft lachen oder den Kopf schütteln können, wie wir es heute über jene Menschen tun, die sich standhaft weigerten den wissenschaftlichen Beweis zu akzeptieren, dass sich die Erde um die Sonne dreht.

Während der demographische Wandel und die gleichzeitige massive Überfremdung unseres Landes, durch wesentlich geburtenstärkere Fremdvölker, in wenigen Jahrzehnten dazu führen, dass wir zur Minderheit im eigenen Land werden, unternehmen die etablierten Parteien nichts dagegen. Sie sind so anti-völkisch, dass sie direkt ihr eigenes Volk abschaffen wollen! Schaffen wir also lieber endlich diese Politiker ab, bevor sie uns abschaffen!

Bildquelle: Gerd Altmann/Shapes:dezignus.com  / pixelio.de

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