Straßennamen: Linke Kriminelle, statt deutsche Persönlichkeiten

611343_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de

In Deutschland werden in letzter Zeit immer häufiger Straßen umbenannt. Der Anstoß zur Umbenennung kommt dabei meistens von linksextremen Gruppen, Vereine oder Parteien, die sich über den Namensgeber einer Straße empören.

Ein großes Dorn im Auge sind diesen linksextremen Vereinigungen zum Beispiel Generäle aus dem 1. Weltkrieg oder Dichter, die patrotische Gedanken pflegten. Da es gelegentlich kompliziert ist Mehrheiten für solche Straßenumbennenungen rein aus antideutschen Reflexen zu finden, schließlich entstehen durch diese auch nicht unerhebliche Kosten, werden häufig „kritische“ Beziehungen während des Dritten Reiches ausgegraben, um die geschichtsvergessenen Maßnahmen als verspätete „Entnazifizierung“ auszugeben, der sich dann kaum noch jemand entgegenstellen möchte.

Diese Umbenennungen geschehen dann im Großteil der Fälle ohne Befragung der betroffenen Anwohner. Diese sind nämlich meist gegen diese Umbenennungen. Einerseits, weil sie die Kosten nicht auf sich nehmen wollen, anderseits oft auch, weil sie ein gesundes Verhältnis zu unserer Geschichte haben und sie die wirren Ansichten der Linksextremen herzlich wenig interessieren.

Das zeigte sich erst vor kurzem, als in Essen wieder Straßen umbenannt werden sollten. Durch eine Bürgerinitiative wurde eine Abstimmung durchgesetzt, bei der sich 80 Prozent der Abstimmenden gegen die Umbenennung aussprachen; ein klares Ergebnis!
Dieses Beispiel zeigt auch gut, wie von Linksextremen wilde „Nazi-Vorwürfe“ erfunden werden, um das Andenken an die tausendjährige deutsche Geschichte aus dem Stadtbild zu verbannen.

Konkret ging es nämlich um eine von-Seeckt-Straße und eine von-Einem-Straße. Von Linksextremen wurden diese, in Zusammenarbeit mit SPD, Grünen und Linkspartei, die über eine Stadtratsmehrheit verfügen, als Nazi-Generäle bezeichnet, was auch die Presse unüberprüft übernahm, womit sie wieder einmal ihre Qualität bewies.

Diese Bezeichnung ist alleine schon deshalb fragwürdig, weil beide Generäle kaum etwas vom Dritten Reich mitbekamen; keiner von ihnen erlebte den Zweiten Weltkrieg. Karl von Einem starb 1934, nur ein Jahr nach der Machtergreifung, im Alter von 81 Jahren, Hans von Seeckt starb 1936, mit 70 Jahren. Den Großteil ihres Lebens verbrachten sie somit beide im Kaiserreich.

Karl von Einem verbrachte sein eines Lebensjahr im Dritten Reich im „Bund der Aufrechten“, der 1934 verboten wurde. Hans von Seeckt hielt sich ab 1933 hauptsächlich in China auf. Seine nicht existierende Nähe zur NSDAP ist auch dadurch belegt, dass er sie selbst noch als Amtsinhaber in der Weimarer Republik 1923 verboten hatte.

Tatsächlich waren die beiden Generäle hochdekorierte Helden Deutschlands. Beide erwarben in ihrer Militärlaufbahn viele Auszeichnungen, darunter jeweils ein „Eisernes Kreuz I. Klasse“ und ein „Pour le mérite mit Eichenlaub“. Ihr Hauptfehler, aus Sicht linker bis linksextremer Gruppen, ist der, dass sie ihr Land liebten und etwas für dieses leisteten.

Ebenso erging es der Carl-Diem-Straße in Pulheim. Carl Diem war ein höchst verdienstvoller Sportfunktionär, geboren 1882. Unter anderem begründete er 1913 das Deutsche Sportabzeichen, welches bis heute verliehen wird. 1920 fanden das erste Mal die „Reichsjugendwettkämpfe“ statt, zu denen er den Anstoß gegeben hatte und die ebenfalls noch heute, als „Bundesjugendspiele“ durchgeführt werden. Im selben Jahr arbeitete er maßgeblich bei der Gründung der „Deutschen Hochschule für Leibesübungen“ mit, der ersten Sporthochschule der Welt. Er beging ebenso den „Fehler“ nicht vor 1933 zu sterben. Obwohl er noch nicht einmal Mitglied der NSDAP war, gar als „politisch unzuverlässig“ und somit nicht linientreu galt, wurde die Straße doch umbenannt.

Linksextreme Gruppen möchten solche Straßen ausradieren und sie durch ihnen genehme Namen ersetzen. Dies gelang ihnen nun in Berlin.

Dort wurde nun, mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linkspartei und Piraten, eine Straße nach dem linksextremen Silvio Meier benannt.

Silvio Meier gehörte zur gewalttätigen, linksextremen Hausbesetzerbewegung, womit er offiziell nicht verdächtig ist, etwas positives für sein Heimatland getan zu haben.

Doch das was Silvio Meier zu so einer bedeutsamen Person innerhalb der linksextremen Szene macht ist etwas anderes. Denn Silvio Meier wurde 1992 angeblich von „Neonazis“ abgestochen. Dabei bestreitet selbst die linksextreme Szene nicht, dass die Auseinandersetzung von seiner Gruppe ausging. Sie entdeckten jemanden der einen Aufnäher mit der Aufschrift „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ an seiner Jacke angebracht hatte. Daraufhin griffen sie ihn körperlich an und stahlen den Aufnäher, woraus sich eine weitere Auseinandersetzung entwickelte. Ohne sein kriminelles Verhalten wäre er heute wohl noch am Leben.
Von vielen toten Deutschen, die nur den Fehler machten, zur falschen Zeit am selben Ort wie einige ausländische Gewalttäter zu sein, kann man das wohl kaum behaupten. Trotzdem wird nicht darüber nachgedacht Straßen nach diesen zu benennen.

Nichtsdestotrotz verpuffte inzwischen auch der letzte Widerstand gegen die Umbennung.
Ein örtlicher Geschäftsmann zog seine Klage dagegen zurück, nachdem das Gericht dieser keine Erfolgsaussichten bescheinigt hatte.

Somit ist die Freude nun ganz auf der Seite der linksextremistischen Deutschlandhasser. Die entscheidende Frage was Silvio Meier jemals für Deutschland geleistet hat, um solch eine „Ehrung“ zu verdienen, kann nur unbeantwortet bleiben.

Doch vielleicht ist es beim heutigen Zustand dieses Staates auch viel angemessener, Straßen nach antideutschen Kriminellen zu benennen, als nach Deutschen, die etwas für ihr Land geleistet haben. Zumindest die herrschende Politikerkaste und ihre linksextremen Straßentruppen können sich damit offensichtlich besser identifizieren.

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

Kommentar verfassen