Studie in Kindergärten: In vielen Familien wird nicht Deutsch gesprochen

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Das Statistikamt des Landes NRW führte im März 2013 eine Untersuchung darüber durch, in wie vielen Familien von Kindergartenkindern mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft ist und ob bei diesen Familien zu Hause Deutsch gesprochen wird. Mehr als jedes dritte Kind in Nordrhein-Westfalen (175.124 | 34,5%) hat mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bei fast jedem vierten Kind (113.773 | 22,4%) in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung wird zu Hause überwiegend nicht Deutsch gesprochen.

Im Rhein-Erft-Kreis liegen die Zahlen etwas darunter. Hier haben 4.361 (32,1%) der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil und bei 2.950 (21,7%) wird zu Hause eine fremde Sprache gesprochen. Dabei ist der Anteil der Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen in den letzten Jahren durchgehend angestiegen.

Besonders in den Großstädten ist die Situation hingegen noch erschreckender. Im benachbarten Köln haben beispielsweise 44,3 % (14.662) der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil, in 31,2% (10.323) der Familien wird kein Deutsch gesprochen.

Es gibt inzwischen auch schon einige Städte, in denen die deutschen Kinder zur Minderheit geworden sind. So haben beispielsweise in Duisburg 50,7% der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil, in Gelsenkirchen sind es 50,9%.

Die vollkommene Integrationsunlust einer Mehrheit der Ausländer erkennt man allerdings erst, wenn man die Zahlen noch einmal in ein anderes Verhältnis zueinander setzt. So gibt es im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 13.585 Kinder im entsprechenden Alter, von denen nach den Angaben 2.950, also 21,7%, zu Hause kein Deutsch sprechen. Da aber davon auszugehen ist, dass in fast allen Familien ohne ausländischen Elternteil Deutsch gesprochen wird, muss man diese 2.950 Kinder ins Verhältnis zu den 4.361 Kindern setzen, bei denen mindestens ein Elternteil ausländisch ist. Dabei ergibt sich, dass in 68% dieser Familien zu Hause nicht Deutsch gesprochen wird, in Köln liegt dieser Anteil sogar bei 70%!

Wirklich einfügen in eine Gesellschaft kann man sich nur, wenn man die Landessprache beherrscht. Die Mehrheit der Ausländer in diesem Land legt darauf offensichtlich weniger wert, als darauf, dass ihre Kinder die Sprache ihres tatsächlichen Herkunftslandes lernen und sprechen.

Sprachprobleme wachsen immer weiter an und werden natürlich nicht nur im Kindergarten zur Last, sondern auch in der darauffolgenden Schullaufbahn und letztendlich im ganzen Leben. Auch die Sprache der deutschen Kinder wird dadurch schlechter, ihre Leistung in der Schule leidet ebenfalls automatisch darunter, wenn andere Kinder dem Unterricht schon alleine aufgrund ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht folgen können.

Es ist der falsche Weg, wenn die Lehrergewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nun wieder einmal mehr Sprachförderung vom Staat fordert. Unzählige Gelder, die an anderen Stellen in der Bildung dringend benötigt werden, werden hier herausgeschmissen, um integrationsunwillige Ausländer zu hofieren. Wir setzen uns hingegen dafür ein, dass Menschen, die Deutschland nicht als ihre Heimat sehen, sondern die hier bewusst Parallelgesellschaften aufbauen, endlich wieder dahin zurückgeschickt werden, wonach sie sich so sehr sehnen: In ihre eigene Heimat! Das ist am Ende besser für alle, sowohl für sie als auch für uns.

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