Überfremdung abfeiern: Bundespräsident Gauck wird Ehrenpate von Moufida

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Bekommt eine Familie ihr siebtes Kind übernimmt der amtierende Bundespräsident traditionell die Patenschaft für dieses. Dazu übergibt üblicherweise der Bürgermeister eine Urkunde und 500 Euro.

Ende 2010 gab es in diesem Zusammenhang einen kleinen Aufstand. Da der Familie des neugeborenen siebten Kindes nachgesagt wurde eine deutsch-nationale Einstellung zu haben, weigerten sich sowohl Bürgermeister Reinhard Knaack (Linke), also auch der Ortsvorsteher Wilfried Baldermann (CDU) die Urkunde zu übergeben.
Wohlgemerkt waren die Eltern nicht einmal Mitglied einer den Herrschaften nicht genehmen Partei, ihnen wurden lediglich Sympathien für diese politische Richtung unterstellt, was in unserem freiheitlichen Staat bereits reicht, um als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden. Letztendlich gab es keine Übergabe; um weiteres Aufsehen zu vermeiden, bevor noch jemand merkt wie freiheitlich dieser Staat in Wirklichkeit ist, wurde das ganze dann mit der Post geschickt.

Solch einen Aufstand gab es vor kurzem in Bonn-Rüngsdorf nicht. Dort hatte die Familie Mokhtar ihr siebtes Kind bekommen, Moufida. Durch ihr tunesisches Herkunft waren sie vollkommen unverdächtig deutsch-nationale Gedanken in sich zu tragen, weshalb sie den BRD-Gesinnungstest ohne Probleme überstanden. Dementsprechend hatte sich auch Bürgermeister Helmut Joisten (CDU) eingefunden, um die Urkunde zu übergeben.

Natürlich stellte es für ihn kein Problem dar, dass die Mutter Soumayajaidi in einer Burka erschienen war. Auch, dass die Mutter kaum Deutsch sprach, dürfte er geflissentlich übersehen haben, immerhin reichten ihre Sprachkenntnisse aber dafür aus gegenüber den anwesenden Reportern den Islam zu preisen, der ihrer Meinung nach oft nur falsch verstanden wird.

Und so ging ein schöner Tag für die tunesische Familie zu Ende. In einigen Jahrzehnten können Moufida, Fatima (3 Jahre alt), Kadija (8), Abdel (8), Mohammed (6), Abduchamn (2) und Achmed (5), sich das Foto dieses Tages dann noch einmal angucken und ihre Mutter fragen wer dieser komische alte Mann da neben ihrer Familie denn ist. Und dann kann die Mutter auf tunesisch antworten: „Ach, das ist irgendein Deutscher. Die haben hier früher mal gelebt und sich unheimlich gefreut, dass wir ihr Land übernehmen. Keine Ahnung was aus denen geworden ist.“

So endet die Geschichte eines Volkes, dessen Politiker lieber jene Deutsche verfolgen, die noch einen Selbsterhaltungswillen haben, als sich endlich für ihr eigenes Volk einzusetzen.
Wenn, ja wenn dieses Volk nicht endlich aufsteht und sich dagegen wehrt!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

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