Viele „Flüchtlinge“ sind nicht für den Arbeitsmarkt geeignet

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Viele Flüchtlinge werden eines Tages die Rente für die heutige Erwerbsgeneration zahlen“ behauptete Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, bereits im vergangenen Jahr und der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, äußerte fast wortgleich: „Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.“ Propagandahülsen der Herrschenden, die zunächst einmal ein Eingeständnis dafür sind, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ in Wirklichkeit um illegale Einwanderer handelt, die das Land nicht mehr verlassen werden, wenn ihr Fluchtgrund weggefallen ist.

Doch neben diesem klaren Eingeständnis das Asylsystem für eine illegale Masseneinwanderung auszunutzen, zeigen die Aussagen auch, dass man entweder in einer Traumwelt lebt oder das Volk für dumm verkaufen möchte. Auch bei diesem Thema zeigen nämlich alle Zahlen auf, dass die Zukunft deutlich düsterer aussieht.

Tatsächlich ergaben Zahlen der Bundesagentur für Arbeit von Ende Juni, dass von den 297.000 „Flüchtlingen“, die arbeitsuchend gemeldet waren, 74 Prozent keine Berufsausbildung haben. Selbst bei jenen, die über eine Ausbildung verfügen, ist es äußert fraglich, ob diese mit einer deutschen Ausbildung gleichgestellt werden kann.

Der Vorsitzende des Aktionsrats Bildung, Hamburgs Universitäts-Präsident Professor Dieter Lenzen, spricht, mit Blick auf die Bildung im Asylhauptherkunftsland Syrien, von „65 Prozent eines Altersjahrgangs, die nach den Pisa-Tests nur auf Stufe eins des Leseverstehens operieren können„, bei ihnen würde es sich faktisch um Analphabeten handeln. In anderen Herkunftsländern sieht es eher schlechter, als besser aus.

Demenstprechend geht Herbert Brücker, Forscher vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), davon aus, dass sich eine Integration in den Arbeitsmarkt lange hinziehen würde:Aber wir erwarten, dass nach fünf Jahren etwa 50 Prozent von ihnen im Arbeitsmarkt angekommen sind. Nach zehn Jahren sind es 60 Prozent und nach 15 Jahren über 70 Prozent.

Das heißt selbst nach Milliardeninvestitionen für die Ausbildung und Eingliederung, geht man inzwischen davon aus, dass 30 Prozent selbst nach 15 Jahren keine Arbeit finden werden. Jene illegalen Zuwanderer, die eine Arbeit finden, werden also nicht einmal die Sozialleistungen für die anderen bezahlen können.

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, macht deutlich wie die Situation abseits aller Propaganda aussieht: „Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten„.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

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