Volkstrauertag | Ehrenvolles Gedenken, trotz Polizeigewalt und Willkür

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Am heutigen Volkstrauertag, den 17.11.2013, entschlossen sich einige Aktivisten an der zentralen Gedenkveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge teilzunehmen, die an der Kriegsgräberstätte in Elsdorf-Angelsdorf stattfand. Dem Anlass entsprechend hatte man auch einen Kranz mitgebracht, sowie einige schwarz-weiß-rote Fahnen, unter denen Millionen Deutsche ihr Leben für den Schutz ihrer Familien und ihrer Heimat gaben.

Obwohl man so lediglich friedlich und ehrenvoll an die Toten unseres Volkes erinnern wollte, verweigerte man uns von Seiten der Verantwortlichen eine Teilnahme. Schob man zuerst noch die mitgeführten Fahnen vor, stellte sich im Gespräch schnell heraus, dass unsere Teilnahme aus politischen Gründen nicht erwünscht und die Polizei schon gerufen worden war, bevor man auch nur ein Wort gewechselt hatte.

Da es sich um eine öffentliche Versammlung handelte und von uns keine Störung ausging, handelte es sich bei unserem Ausschluss um reine Willkür gegen politisch Andersdenkende. Als man zumindest den Kranz am Denkmal ablegen wollte, wurde auch das verweigert.

Die eintreffende Polizei zeigte, trotz eindeutiger Rechtslage, keinerlei Einsicht und verweigerte den Aktivisten eine weitere Teilnahme. Unter anderem wurde dafür die aufgebrachte Stimmung eines Anwesenden angebracht, der mit wilden Schimpftiraden um sich schmiss und damit tatsächlich die Veranstaltung störte, allerdings gehörte er nicht zu den Aktivisten, sondern zur Gegenseite. Seine Entfernung wäre wohl angebracht gewesen.

Mitten in der Diskussion mit der Einsatzleiterin stürmten einige Polizisten dazu, die von Anfang an provozierten und offensichtlich die Situation eskalieren lassen wollten. Als die Aktivisten darauf nicht eingingen und weiter versuchten alles ruhig zu klären, griffen sie plötzlich einen von ihnen an und rangen ihn zu Boden, um ihn daraufhin auf schmerzhafte Weise vom Friedhof abzuführen. Dabei trug er einige Blessuren davon.

Nachdem die Polizei somit eindeutig gezeigt hatte, dass es ihnen nicht um Recht oder Unrecht ging, sondern einzig um das Vorgehen gegen Personen, die aus politischen Gründen von diesem Staat nicht gerne gesehen werden, entschloss man sich den Friedhof vorerst zu verlassen.

Daraufhin wurde von allen Personen unserer Gruppe die Personalien aufgenommen und von der Einsatzleiterin nicht nur ein Platzverweis für den örtlichen Friedhof, sondern für alle Friedhöfe im Rhein-Erft-Kreis ausgesprochen, womit sie deutlich zeigte, dass es lediglich um die Verhinderung eines ehrenhaften Gedenkens ging. Deutschen wird am Volkstrauertag verboten auf einem Friedhof ihrer Toten zu gedenken, so weit ist es in diesem Staat gekommen!

Trotz allem ließ man sich vom Ziel ein ehrenvolles Gedenken abzuhalten nicht abbringen. Die Gefallenen gaben ihr Leben, als sie ihre Heimat gegen die Armeen der Welt verteidigten, da können wir es uns nicht erlauben uns von Polizeigewalt und Willkür einschüchtern zu lassen.

Daher fuhr man zu einem anderen Friedhof im Umkreis. Am dortigen Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 wurde der Kranz abgelegt und einige Kerzen entzündet. Nach einer Ansprache eines Kameraden, wurde gemeinsam das Lied „Der gute Kamerad“ gesungen.

Somit konnte letztlich doch noch ein ehrenhaftes Gedenken abgehalten werden. Der Staat hat heute hingegen wieder einmal gezeigt, wie deutschfeindlich er ist und dass er dabei selbst vor der Totenehre keinen Respekt hat. Ebenso hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gezeigt, dass seine guten Tage seit langem vorbei sind. Passend dazu lassen beide zusammen momentan ein Denkmal in Sedan verfallen, weil keiner von beiden bereit ist das nötige Geld für die Erhaltung aufzubringen.

Ihr könnt uns von eurem Gedenken ausschließen, die Gefallenen mit eurem Verhalten bespucken und ihre Denkmale verfallen lassen, doch in uns lebt ihr Geist ewig fort!

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