Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck

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Am Samstag, den 7. November, fand im Rhein-Erft-Kreis eine Vortragsveranstaltung zur aktuellen Asylflut statt. Referentin war die bekannte Kämpferin für Deutschland Ursula Haverbeck, die kurz darauf für das Äußern ihrer Meinung bezüglich eines anderen Themas zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde.

Dementsprechend ging sie auch in ihrem Vortrag darauf ein, dass das System immer wilder um sich schlägt, da wir in eine entscheidende Zeit eintreten. Die Auswirkungen der Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa lassen sich nicht mehr verschweigen, jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht sie inzwischen Tag für Tag. Dadurch wächst natürlich auch der Protest. Eindringlich machte sie darauf aufmerksam, dass sich innerhalb der nächsten Jahre entscheiden wird, ob diejenigen siegen, die an der Abschaffung der europäischen Völker arbeiten oder ob man jene aufhalten kann.

Den vorgeblich plötzlichen Ansturm von Millionen Fremden auf Europa setzte sie dabei in einen internationalen Zusammenhang. Scharf wurden jene kritisiert, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen diesem Ansturm nicht nur nicht entgegenstellen, sondern ihn sogar bewusst fördern. Dabei ging sie auch auf einige populäre Lügen ein, wie beispielsweise der Behauptung, dass Deutschland diese Einwanderung aus wirtschaftlichen Gründen benötigen würde.

Neben der internationalen Kriegshetzerei und gezielten Destabilisierung vieler Länder, fanden auch die negativen Veränderungen im deutschen Alltagsleben im Vortrag ihren Raum. Um dieses Thema zu vertiefen wurde das Buch „Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin“ der griechischstämmigen Polizistin Tania Kambouri vorgestellt. Es ist ein weiteres Symptom dieser Zeit, dass sich gewisse Äußerungen nur noch Personen erlauben dürfen, die nicht-deutsche Vorfahren haben, wobei das Beispiel von Akif Pirinçci gezeigt hat, dass auch hier die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird und man vor einer gezielten Existenzvernichtung nicht mehr zurückschreckt.

Obwohl der Vortrag auf massive Probleme aufmerksam machte und uns eine äußerst schwarze Zukunft aufzeigte, wenn wir diesen entscheidenden Kampf nicht gewinnen werden, konnte Frau Haverbeck durch ihre positive und optimistische Art dafür sorgen, dass die Zuhörer nach dem Vortrag gestärkt und voller Entschlusskraft waren. Der Kampf um unsere Heimat und unsere Kultur hat schon längst begonnen, wir stehen bereit ihn zu führen!

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