Weihnachtsansprache: Gauck fordert mehr Flüchtlinge

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Schon die erste Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck im Jahr 2012 enthielt enorme Verdrehungen der Tatsachen zugunsten der Ausländer-Lobby. So sprach er damals von seiner „Sorge“ über „die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Jeder der die verschiedenen Fälle von „U-Bahn-Schlägern“ verfolgt hat oder einfach die Augen auf der Straße aufmacht, weiß, dass hier viel öfter Deutsche angegriffen werden, regelmäßig auch wegen ihrer deutschen Abstammung, meist von Menschen, die „ schwarze Haare und eine dunkle Haut haben“. Das hat sich seitdem auch nicht geändert. Selbst zu Bundespräsident Gauck, der mit der täglichen Straßenkriminalität in seiner abgeschotteten Politikerwelt mit Dienstwagen und Personenschützern wohl nicht mehr in Berührung kommt, müssen diese Tatsachen durchgedrungen sein. Man muss also davon ausgehen, dass er sie bewusst verdreht. Daher war auch von seiner diesjährigen Weihnachtsansprache nichts zu erwarten.

Und genau so ist es auch. Statt klare Worte für Dinge, die in unserem Land falsch laufen, zu finden, gab er Allgemeinplätze von sich, versuchte den Deutschen Schuldgefühle einzureden und setzte sich für noch mehr Einwanderung und Aufnahme von Asylbewerbern ein.

Zu Anfang begann er mit der inzwischen oft vorkommenden Gleichsetzung der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ostdeutschland vertriebenen Deutschen mit heutigen Asylbewerbern aus aller Welt. Gauck O-Ton: „Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Flüchtlinge und Vertriebene sich eine neue Heimat suchen. Auch heute sind Menschen an vielen Orten der Welt auf der Flucht.“ Diese beiden Gruppen sind aber nicht zu vergleichen, da es sich bei den Vertriebenen aus Ostdeutschland nicht um Menschen handelte, die vollkommen fremd waren, sondern um Deutsche aus einem anderen Landesteil. Die letztendlich erfolgreiche Eingliederung dieser Masse an Flüchtlingen gelang hauptsächlich aufgrund dieses Punktes und der enormen Leistungsbereitschaft der Vertriebenen.

Gauck meint weiter: „Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen nicht mit der Erwartung, hier in ein gemachtes Bett zu fallen.“ Leider ist aber genau das genau der Fall. Bei einem Großteil der Asylbewerber handelt es sich inzwischen um Wirtschaftsflüchtlinge, die lediglich gut ausgestattete deutsche Sozialsysteme hierher gelockt haben. Ein Zeichen dafür ist beispielsweise der enorme Anstieg der Asylbewerberzahlen nach der Angleichung ihrer Bezüge an die von deutschen Arbeitslosen. Trotz dieser Erhöhung beschweren sie sich nach ihrer Ankunft noch, wenn ihnen nicht sofort komplett eingerichtete Wohnungen bereitgestellt werden.

Kurz sieht man doch noch einen Funken Realitätssinn aufblitzen, wenn er nach dem Satz „Machen wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können.“ anfügt „Ich weiß ja, dass dieser Satz sehr, sehr richtig ist.“, aber dieser Funken wird direkt wieder gelöscht mit der Fortführung: „Aber zu einer Wahrheit wird er doch erst, wenn wir zuvor unser Herz gefragt haben, was es uns sagt, wenn wir die Bilder der Verletzten und Verjagten gesehen haben. Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?“

Hier versucht er natürlich wieder die Kriegsflüchtlinge mit den Wirtschaftsflüchtlingen gleichzusetzen. Tatsächlich handelt es sich aber nur bei rund 2% der Asylbewerber um „Verletzte und Verjagte“, die restlichen 98% sind Wirtschaftsflüchtlinge. Doch unabhängig davon: Tun wir alles, was wir können?

Wir nehmen Asylbewerber bis zur Belastungsgrenze auf, obwohl wir wissen, dass der Großteil von ihnen kein Recht auf Asyl hat. Im Jahr 2013 ist die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zu 2012 um rund 70% gestiegen, nach bereits hohen Steigerungen in den letzten Jahren. Mehr als 100.000 Asylbewerber hat unser Land in diesem Jahr aufgenommen.

Asylbewerberheime platzen aus allen Nähten, weshalb Privatwohnungen angemietet werden, die hilfsbedürftigen Deutschen dann nicht mehr zur Verfügung stehen.

Deutsche Kinder erhalten keine Kindergartenplätze, weil diese mit Kindern von Asylbewerbern belegt werden, obwohl die Asylanten den ganzen Tag zu Hause sind. In der Grundschule erhalten diese Kinder dann teilweise keine ordentliche Bildung, weil sie ihre Klassen mit nicht der deutschen Sprache mächtigen Kindern von Asylbewerbern teilen müssen.

Pflegebedürftige alte Menschen werden aus ihrem Heim geworfen, um dieses in ein Asylbewerberheim umzuwandeln, ebenso ergeht es Jugendlichen in Jugendwohnheimen.

Die Asylbewerber bedanken sich dafür oftmals indem sie die Gegenden um ihre Aufenthaltsorte verdrecken und für einen Anstieg der Kriminalität im Umfeld sorgen. In Berlin besetzten Asylbewerber aus ganz Deutschland mit Hilfe von linksextremen Unterstützern gar den Oranienplatz, wobei der Großteil von ihnen schon die Residenzpflicht verletzte. Danach entwickelte sich der Ort zu einem Drogenumschlagplatz, regelmäßig gab es Gewalttaten und auch Vergewaltigungen. Bei Polizeieinsätzen wurden Polizisten regelmäßig verletzt.

Ein Durchgreifen des Staates gab es nicht, die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) unterstützte die, „Demonstranten“ genannten, Kriminellen noch bei ihren Forderungen und stellte ihnen für den Winter ein ehemaliges Schulgebäude in Kreuzberg als Unterkunft zur Verfügung. Dort sind die Verhältnisse inzwischen genauso wie am Oranienplatz, der allerdings ebenfalls weiterhin besetzt gehalten wird. Inzwischen muss in der Schule sogar das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei bei Straftaten anrücken.

Tun wir also alles was wir können? Die Antwort lautet: Ja, wir erniedrigen geradezu unser eigenes Volk, um grundsätzlich einem Asylbewerber den Vorzug vor einem Einheimischen zu geben! Das sind unhaltbare Zustände!

Wir müssen uns endlich an einen der wenigen vernünftigen Sätze in seiner Ansprache halten, „dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können“. Das ist zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber die aufgeregten Reaktionen in linken Medien auf diesen einen Satz, obwohl er im nächsten Satz sofort wieder revidiert wurde, zeigen, dass selbst diese Selbstverständlichkeit inzwischen ignoriert wird.

Auch Deutschland kann nicht jedem armen Menschen der Welt helfen. Der ungezügelte Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen führt lediglich dazu, dass unsere Sozialsysteme mittelfristig zusammenbrechen werden.

Deshalb müssen die Asylbewerberströme endlich aufgehalten werden. Die Asylverfahren sind zu straffen, um Wirtschaftsflüchtlinge sofort wieder abschieben zu können. Beendet diesen Wahnsinn, bevor unser Volk zugrunde geht!

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